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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Sonntag 25. Dezember 2016, 00:10 
https://upvs.files.wordpress.com/2016/1 ... lch01a.jpg

Ja ihr Männer, ich weiß, ich mache mich vor euch jetzt total lächerlich, doch wenn ihr einmal intensiv darüber nachdenkt, dann kommt ein Aufstieg, hinaus über jede Macht beanspruchende Mutterschaft, für euch dabei heraus unter dem Strich. Warum? Die Frauen wollen ihre Schwachpunkte des Dahinschmelzens (wegen ihres Willens die Macht über euch zu ergreifen) nicht zugeben, und weil sie diesbezüglich eiskalt und nicht abzuschmelzen sind, ohne den logisch wissenden Geist des alles klärenden Mannes, deswegen werdet ihr eben elend verreckend (dabei dürstend nach mehr, als nur nach einem Kasten Bier) ableben. Warum? Mann und Frau können sich nicht in Jugendlichkeit erhalten, ohne ein körperlich ausgleichendes Nehmen und Geben, und durch das satanisch bedingte Sperren der Frauen werden dann alle in einer höllischen Manier der zunehmenden Hässlichkeit ableben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 19:12 
Bald ist Ostern, dann gibt es wieder viel erstarrendes Eiweiß, kocht euch also, über eure erhitzenden Sinne, nicht zu heiß

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Wie behandelt ihr künftig das Erzeugnis der Konzentration eurer erregten Sinne, nämlich euer überschüssiges Eiweiß, legt ihr euch weiterhin, über dieses erstarrend, auf Eis, wie ein alter Greis? Warum, weil er am Ende seiner irdischen Tage nicht mehr als ein widerspiegelndes Spiegelei weiß.

Wie die Männer, die in ihrer unwissend locker lockenden Art der geilen Umnachtungssucht nach der verkörperten Weiblichkeit trachten, elend zugrunde gehen? Indem sie, in ihrer nach Ruhe trachtenden (in ihrer die Frauen beschwichtigende Art, immer dann wenn diese bei des Mannes körperliche Annäherung hysterisch aufbrausend, wegen irgendwelcher Nichtigkeiten, überreagieren und protestieren) Kompromissbereitschaft, die Welt (beziehungsharmonisierend) immer mehr durch die magnetisierenden Augen der Frauen sehen, die alles als Erinnerungsbild geschmackvoll Infiltrieren möchten, ohne es als ihr Trachten nach der masochistischen (= schmerzsüchtigen) Selbstverdauung zu verstehen, aufgrund dessen sie dann aber in ihrem dadurch gezeugten Eiweißüberschuss zur blutigen Abscheidungsregel übergehen, bis sie somit, sich immer mehr aufheizend, mitten in den Hitzewallungen ihres Wechseljahrsscheiterhaufens drin stehen, denn die entgiftende Blutung der Entzündungshemmung, die möchte ihnen einfach nicht mehr abgehen.
Wollt ihr nun den Weg hinaus aus dieser Selbstzerstörungssituation verstehen, oder wollt ihr den Weg der gegenseitigen Dummheitsinfizierung, die eure Selbstzerstörung bedingt, weiterhin gemeinsam und einsam zu zweit, gehen? Ich stelle für euch den Ausweg, hinaus aus dieser irdischen Hölle, in den Raum, für alle von der Regel des aufgeheizten Blutkreislaufes besessenen Vergesellschaftungsmenschen ist dieser ein Ekeltrip, für alle geistig Verständigen wird er zu einem höherdimensional verbindenden Aufstiegstraum. Ja ich sage euch, ihr glaubt es kaum, drum gebt dem Außergewöhnliche in euch Raum, sonst bleibt ihr gebunden in eurem irdischen Albtraum.
Nun seht hinein in den höheren Dimensionsraum, der da manifestiert das vollkommene Bewusstsein und da ist somit kein platzender Traum, wie etwa das Reinheitsgebot über den Seifenschaum: Mann und Frau können, unter sich, etwas Ergänzendes, über ihre spezifischen Körperschnittstellen, die der ausgelagerten Drüsenform, austauschen, welcher Umstand sie, nach und nach, völlig unabhängig machen würde von jedem Zugriffsbedürfnis auf die externe Weltmaterie, und sie noch dazu, in gebender Weise, immer mehr, der Schwerkraft enthebend, beflügelt, wobei sie dann ihre einende Schöpferkraft, bedingt durch ihre höher transformierte Austauschfülle, ständig mehren. Doch das alles hat einen Haken, denn ohne diesbezüglich erkennendes Bewusstsein (aus dem Wort bzw. Gott-Logos heraus) ist für Mann und Frau dieser Weg blockiert, weil dann jeder von beiden fest daran glaubt, dass er sich durch diesen seinen heimlichen Verbindungs- und Austauschtrieb, im Fall der direkten Offenbarung (aus dem blinden Trieb der Unwissenheit heraus), vor dem Anderen, in nicht mehr rückgängig zu machender Art und Weise, bis auf die Knochen blamiert, ja, er als Mann sich dann vor ihr förmlich infantilisiert, wenn er ihre ausgedehnte Herzregion, in erregender Weise, zur expandierenden Drüsenexplosion und Ausschüttung hin manipuliert (womöglich kann sie diesen ihren Schwächeanfall, vor ihm als dummen Mann, dann nicht ertragen, sodass sie, indirekt bis direkt, dagegen, total verkrampfend, protestiert, und ihn daraufhin lächerlich macht, damit er völlig geschockt aus seinem Traum erwacht, er zog dabei die Risiken und Nebenwirkungen nicht in Betracht). Es sollte also niemand diesbezüglich (im Glauben, dadurch schnell zu positiven Ergebnissen zu kommen) herumexperimentieren, wenn er den vollen Umfang dieses Interaktionsaustausches (zwischen Mann und Frau) noch nicht über den logisch klärenden Geist erfasst (alles, was der Mensch nämlich nicht logisch erfasst, er nach der herbeigenötigten Experimentierphase, abgrundtief hasst) und kapiert, der sich dabei unbewusst berauschende Mann nämlich sich wirklich darüber, vor ihr (die sie genau so unbewusst agierend ist wie er), sein Gesicht verliert, und an dem, in ihm, von ihr übernommenen Milcheiweiß, welches in seinem geil übersäuerten Unwissenheitskörper gerinnt, erstarrend krepiert (es ist gut möglich, dass dies überschüssige Eiweiß sich in ihm als käsige Krebsgeschwulst zentriert). Erst der Mann, der sich selbst und die Frau seiner Veredlungswahl über seine zunehmende Selbsterkenntnis (bezüglich seines Lebenstriebes) bzw. sein zunehmendes Klärungsbewusstsein, aus dem Wort heraus, entsäuern kann, der tritt mit ihr gemeinsam einen Aufstieg, hinein in höhere Geistesdimensionen, an, hinein in Dimensionen, in denen sich keine unwissend herumgeilende Wesenheit halten kann, solche geht dort hin, wo der Alterungsprozess zunehmender Versauerung ihren Körper selbst verdauend auffressen kann, solche Menschen lassen es sich dort über ihre zunehmende Magensäureproduktion schmecken, bis sie (verstoffwechselt) selbst daran verrecken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 23:34 
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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Mai 2017, 23:51 
Also Brustliebe, diese Brüstung geht weit hinein, bis in die Milchstraßentriebe, du siehst also, wenn das nicht alles so weitläufig wäre, dann wäre ich sicherlich so orientiert, dass ich gern auf einem Punkt (wie diesen hier) fixiert bliebe.

„Ohne Bewusstsein ist alles nichts!“ Versteht ihr nun, warum ihr immer gleich alles haben wollt und Gottes Gesetz das nicht zulässt, weswegen der Satan euch auch ständig, in schadenfroh neckischer Weise, Stolpersteine auf euren Strebensweg legt, sodass dieser Umstand euch zur geistigen belebenden Überlegung hin bewegt, oder euch eben in eurem Hochmut (der da mit dem Kopf durch die Wand gehe möchte) zu Tode erregt. Ja, von dem, was ihr immer gleich alles haben wollt, davon macht ihr euch Machtfantasien, die euch dann magnetisch in den geistigen Tod hineinziehen, ihr könnt also unter diesem Umstand dem Alterungsprozess und dem Tod nicht entfliehen.

Schaut nur wie ihre eifrig ergreifenden Machtfantasien, ihn in den Tod hineinziehen.

Eine Frau gibt nicht eher Ruhe (eben bei einem Mann der etwas von ihr wissen will), ehe sie voll und ganz die Lebensmotivationspumpe des Mannes betreibt (wobei seine eigene Motivation auf der Strecke bleibt), sie, über das und als das, was sie wünscht, möchte ganz allein sein ausfüllender Gedanke (also ihn beherrschend) sein. Genau so verliert er jedoch (gerade so wie durch sie hypnotisiert) seinen männlichen, nach Klärung strebenden, Lebensgeist, eben durch ihre regelnde und geregelte Muttersprachprogrammierung entgleist. Und da diese Programmierung nun einmal nicht dem Herzantrieb eines Mannes (eben nicht seines Herzenswunsches) entspricht, deswegen geht er über eine immer schwächer werdende Motivation, bezüglich seiner Lebensregungen bzw. über eine fortschreitende Herzschwäche, die sich entkräftend auf seine Körperstruktur auswirkt, also seinen Alterungsprozess bedingt, ein (er somit dem entspricht, wo dran er zerbricht). Inwiefern sollte also ein Mann von einem, seiner geistig verbindenden Einheitsklärung logischer Art, entgegenwirkenden Regel-Mordinstrument babylonischer Weise, im Herzen ergriffen sein? Der Mann sollte sich also dessen bewusst sein, das, was sie da mit ihm treibt, ist eine antestende Versuchung (nämlich die Versuchung, gleich von ihm alles in ihren Besitz übergehen zu lassen, da solche Frauen, bewusstlose Marionetten, die danach an ihren Fäden hängen, abgrundtief hassen, z. B. könnte Gott, um dem Mann eine Errettung zu bieten, solch eine Frau noch vor ihrer Machtübernahme an Krebs sterben lassen), und ihr Interesse verliert sie an ihm, wenn er ihrer Willensvorstellung angepasst eben dieser gleicht bzw. dieser gleich ist, durch seine von ihr betriebene komplette Umbuchung (einige Männer, die sich nicht umbuchen lassen möchten, die werden dann sogar, auf Frauen mit solchen Ambitionen, total geil, und suchen in der Vergewaltigung dieser ihr flüchtiges Heil). Ihr Männer habt also die Wahl, wollt ihr über den logischen Geist unsterblich geklärt sein, oder geht ihr lieber durch der Weiber muttersprachlichen Regelintellekt genährt und verstoffwechselt (also aus ihren organisierten Bauchentscheidungen heraus, an die ihr Herz hängt) ein? Was ist nun aber die geistige Klärung? Ein Mann baut dabei eine logisch einleuchtende und aufbauende Verbindung zu einer Frau auf, die den Weg zur belebenden Einheit sucht, und das körperlich geistig und seelisch, eben ganz entsprechend seiner wahren Lebensmotivation.

Doch so sieht es aus für die heutzutage sehr pfiffigen Frauen, und für die Männer mit viel babylonischen Intellektvertrauen:
https://upvs.wordpress.com/2017/05/25/w ... sser-kann/


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Freitag 26. Mai 2017, 14:30 
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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Freitag 26. Mai 2017, 20:24 
Frucht, Distanzzucht, Sucht, Machtergreifung über den Süchtigen als Einheitsflucht, der Dimensionswechsel als innerer Aufstieg, er eröffnet sich für viele zur unüberwindlichen Schlucht, wegen ihrer coolen Machtergreifungssucht

Alles, was nicht, zwischen Mann und Frau, auf der geben wollenden Liebesfülle beruht, das fußt auf selbstsüchtigen Hass und begieriger Wut, also auf den, in den schmerzlichen Entzündungsstau hineinfließen lassenden Suchtmagnetismus im Blut, der nur immer haben will und dabei über geht in die höllische Selbstverbrennungsglut.

Nur bei einer Frau, die ihre wahren Gefühle aus sich hinauslässt, da stehen auch keine schmerzlichen Wechseljahre der inneren Stauverbrennung an, denn da sie den inneren Stau sofort orgiastisch dahinschmelzend absondert, ist sie die Frau, die bei einen wahrhaftig ihre inneren Gefühlsverhältnisse logisch klärenden Mann, geistig aufnahmefähig bleiben kann, möchte sie ihn doch auch etwas von sich geben, da hängen nämlich für sie die schönsten Druckentladungsgefühle dran, über welche sie ihren Körper in die ideale Genussform, nur für ihn, hineinschmelzen kann.
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Seht es euch nur an, wie orgiastisch das Geben für eine Frau, die aufleben möchte und den Todesstau in sich ausschließen will, sein kann.

Es gibt nämlich (dank Gottes eingespeister Dimensionswechselenergie in die Erdatmosphäre hinein, die auch bei viele Frauen dahinschmelzen lassend orgiastisch den Herzbereich durchdringt und belebt) heutzutage nicht mehr nur die Sorte Frauen in mütterlicher Stillmanier, wie nach der Geburt ihres Kindes, eben sich vor aller Augen dazu zwingend, im mütterlichen Machtausdruck des scheinbar unumgehbaren Stillens cool bzw. kalt und vernünftig beherrscht zu erscheinen, um so über eine vernünftige Muttermachtergreifung vor ihm aufzutrumpfen, eben vor dem dummen Mann, der in ihren Augen sowieso niemals etwas bemerken kann. Und durch diesen respektvollen Eindruck, der von ihr zum Ausdruck gebrachten Geberinnenmacht, den er von ihr her empfängt (dieser ihr Machtausdruck ihn dann minderwertigkeitskomplexartig und verschüchtert einengt), geprägt, da traut sich dann kein sensibler Mann, an ihren Muttermacht präsentierenden Herzbereich heran, aus der Angst heraus, es steht sonst, durch die Antastung dieses ihren mütterlich geheiligten (unantastbaren) Körperbereichs, ein kurzschlussartig, nach unten hin durchschlagender Schwächeanfall, eben einer der orgiastischen Art für ihn sofort an (Doch was denkt sie von ihm als Schwächling dann?), weil die Angestaute Überladungsspannung, in ihren coolen Brüsten, zu sehr auf ihn, in erdender Weise, einschlagen kann, unter dem Motto, welches er in der Weise fürchtet: „Elektrisierende Berührung, Orgasmus und dann, wenn ich k.o. bin und sie nichts mehr mit mir anfangen kann?“ Es erwischt ihn dann eben so, dass sie vor ihm, als den Schwächeanfälligen, zur coolen und mächtigen Übermutter mutieren kann, süchtig nach seinem sich vor ihr immer wieder einstellenden Schwächeanfall (eben verhaftet in seiner reizenden Schwäche-Angsterregung, die ihn eigentlich sehr plagt, oftmals sie ihn schon, durch die Berührung ihrer Hand, dahingehend veranlagt), da hängt er dann als geistig Umnachteter und Unwissender, gerade so wie ein Fähnchen im Wind an ihr dran. Er ist für sie dann nur noch ein verachtenswert dummer Mann, vor dem sie einfach keine orgiastischen Geberinnengefühle zeigen kann, an ihrer (Schwächlinge) cool zurückweisenden Art, stirbt er sodann. Doch auch sie altert dadurch und stirbt daran, weil sie durch den (überflüssig) cool in sich angesammelten Eiweißbrennstoff (als ihr gierig an sich gezogener Abtrennstoff), ab den Eintritt in ihre Wechseljahre, nur noch hitzig aufwallend ausbrennen kann, ihr umzäuntes und gut abgeschirmtes Holz vor der Hütte, das zündet sich dann nämlich in ihr an, wobei sie dann, in Falten gelegt, schon einmal auf ihrem eigenen Scheiterhaufen, als eine nichts von sich hergeben wollende sexy Hexi zugrunde gehen kann.

Die Liebe muss ganzheitlich aus der Überfülle heraus (den grobstofflichen Stoffwechsel ersetzend hin zur Verfeinstofflichung) von der Frau zum Manne und vom Manne zur Frau hin überfließen, wenn nicht, so werden beide nur den innerlich ausbrennenden Alterungsprozess (= Stauprozess der Verstoffwechslungsart) und den schmerzlichen Tod genießen, denn der Kreis der gebenden Einheit kann sich ohne dem nicht schließen. Können sie sich nun aber nicht als Einheit genießen, so können sie sich auch nicht (wegen der coolen Machtergreifungssucht des einen über den anderen) der göttlichen Einheit anschließen. Jeder ergreift nämlich in diesem Fall, für sich, die Flucht, hinein in eine weltliche Ausweichsucht, und die Gesellschaft nötigt diesen dann auch noch zur Arbeitsmoral als vernünftige Drogen-Abgewöhnungszucht, denn schließlich muss er sie sich ja auch ordentlich erarbeiten, die Mittel zur Finanzierung seiner Sucht. Ist sie doch mit ihren Überflussmitteln vor ihm auf der Flucht, wegen seiner Erziehung hin zur Ordnung und Zucht, sie sieht sich nämlich nicht an, als die sich ihm bietende und sich ihm hingebende Frucht.
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Ja, sie fürchtet ein Leben, ohne seine heimlich auf sie (auf ihre fruchtige Fülle) bezogen Sucht, durch die entladende Hingabe ihrer (eben so für ihn zur alltäglichen Gewohnheit werdenden) Körperfrucht, wo bliebe dann nämlich, die, die sie ihn angedeihen lassen möchte, die vernunftbetont sittliche Zucht?

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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Sonntag 28. Mai 2017, 17:32 
Der Machtkampf der Angeber, um die unbezahlbare Schönheit, denn in Besitz nehmend wollen sie vor ihr, um ihre Anerkennung zu erringen, lauthals prahlen und erstrahlen.

Welcher ist denn nun aber der peinlichst verschwiegene Streitpunkt des Menschen im irdischen Leben? Er bezieht sich darauf, das Schöne in Besitz zu nehmen, um mit diesem vor allen anderen anzugeben. Da nun aber heutzutage niemand das Schöne in Besitz nehmen kann, außer eben der, der dafür bezahlen kann, deswegen fängt an diesem Punkt auch schon die Unantastbarkeit an. Auch der Hässliche und aufgeblasen Dumme, der das Schöne über seine aufgewendeten Mittel in Besitz nimmt, muss sich damit begnügen, dass er das Schöne nur bewundern kann, aber er darf nicht darüber verfügen, entsprechend seinem Vergnügen. Denn möchte er es in seine Arme schließen (dazu bedarf es oftmals einer ganzen Armee, um es in seine Arme hinein zu schießen, um den Verwesungsprozess des sterblich Schönheitsüberreste in seiner Umarmung zu genießen), um es hautnah zu genießen, so weicht es ihm aus, wo es nur kann, denn ohne dass er zuvor unendlich viele Liebesbeweise erbringt, da geht das überhaupt nicht an. Sie hält ihn über ihre ununterbrochenen Liebesbeweisansprüche so sehr in der Beschäftigung, dass er dabei überhaupt nicht mehr auf den dummen Gedanken, eben den sich ihr anzunähern, kommen kann. Ihr Ekel, den sie vor seiner sich etwas ausrechnenden Dummheit empfindet, der hindert ihn daran. Sie möchte schon fliehen, aber sie scheint bei ihm bleiben zu müssen, weil sie ohne ausreichende Mittel, in dieser lebensfeindlich rechnenden Welt, nicht existieren kann. Und verlässt sie ihn dann trotzdem, in der Aussicht darauf, noch ein großes Scheidungserbe anzutreten, so stellt sich da schon der Nächste, voller Anstand, in der Warteschlange vor ihr an, in seiner Dummheit Hoffnung, dass er sie mit diesen seinen errechneten Mitteln, in bindender Weise, bestechen kann. Wenn er hinsichtlich ihrer körperlichen Unantastbarkeit kompromissbereit ist, so nimmt sie sein Angebot vielleicht sogar an (sie hat nämlich nichts dagegen eine gute Mutter abzugeben für ihn als Mann, wobei er, in der Kindposition, ihre mütterliche Unantastbarkeit als selbstverständlich nimmt an), damit sie ihre schönen Wünsche, die sie von seiner personifizierten Hässlichkeit ablenken sollen, irgendwie finanzieren kann. Weiß sie doch, dass der Mann, der sich in seiner geistigen Verblödung, die große Annäherungsnummer explosiver Art, bei ihr ausrechnet, eben die mit angliedernden Einschlagzünder, niemals schön und anreizend für sie sein kann, sie sieht ihm dieses, sein heimliches Rechnungsstreben, jeden Tag an, doch sie beherrscht perfekt die Waffe der Frau, über die sie ihn umwerfend nett erweicht, damit sie ihn um ihren Finger wickeln kann. Eines ist dabei natürlich klar, sein versteiftes Rückgrat, mit scharf auf sie ausgerichtetem Aufschlagzünder, das passt sich dieser Wicklung nicht auf Dauer an, da es darin keine Entwicklung erkennen kann. Er braucht also alsbald ein neues Rückgrat als Mann, ob er sich dieses wohl kaufen kann? Ihr Kapital ist nun aber ihre unantastbare Schönheit, sich diese nun aber durch seinen ständig scharfen Aufschlagzünder inflationär nehmen zu lassen, dazu ist sie nicht bereit. Er zerstreut sich dann, mittlerweile, Kraft seines Geldes, auch in anderen und einschenkelnd zugänglicheren Zünder-Gefilden, denn er sieht ihre Ablehnung seiner Person gegenüber, mit der Zeit, ein, und dann werden sie nur noch vernunftbetont miteinander abrechnende Geschäftspartner sein. In zunehmender Hässlichkeit, entsprechend des Umschwungs ihrer inneren Wertigkeit, da geht sie dann auch schnell, in verschrumpelnder Weise, der sich zusammengefalteten Art, ein, so ausbrennend sollen die Hitzewallungen der Wechseljahre nämlich sein.

Wann begreifst du es endlich, Mann o Mann, für eine Frau gibt es kein männliches Wesen, welches sie, wegen dessen abstoßende Art sich bei ihr etwas auszurechnen, auf Dauer sexuell attraktiv finden kann, der logisch klärende Geist (der ihr ihren gefühlten Lebenstrieb vorstellbar bewusst macht) ist für sie der diesbezügliche Zündfunke bei einem Mann. Jeder sie in körperlicher Verbindung genießen wollende Mann, vor ihr entgleist, der diesen Geist nicht aufweist, sie wird durch ihre rigide (= frigide) Abwehrhaltung dafür sorgen, dass er vereist und vergreist.

Die unbewusste Sexualität ist im irdischen Leben der kurze Rausch, der unaufhaltsam vorbei rauscht, wenn man ihr nicht, durch den bewusst machenden und klärenden Geist der Logik Beständigkeit gibt. Beim unbewussten Mann lautet somit, kurz vor seinem Tod, der letzter Schrei: „Endgültig vorbei, vorbei!"

Und hier haben wir sie nun schon, eine, durch dem oben Dargelegten, sich unhaltbar ergebende Situation: Stell dir einmal vor, du wärst ein Mann und hättest eine Frau, die du vor der Ehe, da sie dich sehr tolerant (der sich für sie auszahlenden Zweckmäßigkeit wegen) bei der Stange halten wollte, hast sexuell ausgelastet, und nachdem sie dich dann in der Ehe drin hat, da verbittet sie es sich, dass so jemand wie du sie noch weiterhin körperlich antastet, denn schließlich ist die Ehe ja eine Institution, in der endlich Vernunft einkehrt, so wie sie eine Frau, die weiß, was sie nun vom Rest ihres Lebens noch haben will, verehrt. Und siehe nur an, du kannst dir dann nicht etwa, neben ihr, Pornos rein ziehen, um deiner Frustrationssituation bezüglich ihrer Unantastbarkeit zu entfliehen, denn für so viel Liebesmangel ihr gegenüber, würde sie dich zur Rechenschaft ziehen, wenn nicht sogar, dich als krank einstufen, denn schließlich ist der Mensch ja, nach ihrer jetzt sehr unbefleckten Auffassung, von Gott zu Höherem berufen. Ja, aber was machst du als Mann dann? Als Mann, der nicht das geistig logische Wissen besitzt, um ihr zu erklären, dass eine Frau sowie ein Mann, körperliche Schnittstellen hat, über die der eine den anderen, ganz im Sinne Gottes, über einen ergänzenden Säfteaustausch veredeln kann. Und ohne Säftestau (den, der bei ihr zur blutigen Regel hinführt), da stände dann auch kein Schwangerschaftsrisiko an, und wo in erkannter Weise nicht geboren wird, da ist es so, dass auch der Tod nicht mehr regieren kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Montag 29. Mai 2017, 17:04 
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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Sonntag 18. Juni 2017, 19:37 
Keine Angst Fritz, Christus wacht über deine Seite, er besitzt nämlich alle Urheberrechte.


Was wollt ihr, wolltet ihr Eiweißleichen in eurem sauren Einkellerungsbecken verstecken, über die nächste Befruchtung und Geburt werdet ihr sie wiedererwecken

Als mit Geist begabt, da kommt ihr noch lange nicht in den höherdimensionalen Aufstieg hinein, die Geilheit, die auf eurer Ekelverdrängung beruht, will erst einmal geistig geklärt und logisch neutralisiert sein.

Erst der Mensch, als mit Geist begabtes (= mit zum Erkennen befähigenden Worten ausgestattetes) Säugetier, ist in der Lage dazu (über eine diesbezügliche, mit Wissen untermauerte, Umstellung seines körperlichen Dualverkehrs), eine ganzheitliche Vergeistigung seiner Körpermaterie zu vollziehen, indem Mann und Frau sich (gewusst wie und warum) über den bewusst gezeugten Sog, hin zum energetischen Rundumlauf und Austauschverkehr, verfeinstofflichen bzw. vergeistigen (eben hin zu einem immer unabhängigeren und geschlosseneren Kreislaufsystem zunehmender Vergeistigung). Man könnte dies nun aber auch mit dem alten Begriff „läutern“ benennen, aber von abgenutzten Gewohnheitsbegriffen tun die Menschen zu gern ihr erfassendes Vorstellungsbild abtrennen, unter dem Motto: „Hör schon auf mit deiner Predigt, das ist schon alt, wir kennen.“ Die Anschlussschnittstelle bei diesem Rundumlaufsystem des Energieaustauschs- und Energiewandlungsprozesses, ist für den erkennenden und bis zu einem gewissen Grat geklärten bzw. vergeistigten Mann (unter einem gewissen geistigen Klärungsstand er das nämlich nicht unvoreingenommen praktizieren kann, und wenn er sich dazu, in verekelter Weise zwingt, so kommt es, über sein inneres Säurebad, bei ihm als erstarren und verknöchern lassendes Gift der Eiweißzersetzung an), die herzzentrierte Speicherkapazität der Frau, also die Fühler ihrer Lust, oder etwas direkter gesagt, ihre bis heute peinlichst gehütete und unter Verschluss gehaltene Brust (Jahrtausende rätseln die Männer schon herum auf der Suchen nach dem Punkt der weiblichen Lust, doch um ihn ausfindig zu machen, dazu waren sie zu unbewusst, und die Frauen sagten sich dabei: „Wenn die Männer zu blöd sind, dann bekommt diesen eben zu schmecken, das Kind.“). Ja, sie hielten sie unverdrossen (als versiegten Lebensquell) verschlossen, ihre Brust, unter dem Motto: „Weil du, meine Herzfülle, zu etwas Höherem und Reinerem, als nur zum Empfinden des groben Zugriffs besinnungslos geiler Männer, gedacht sein musst.“ Wie kommt sie nun aber auf den geilen Mann, der das nur kann? Es ist für sie der Mann, der durch Mangel an Logik nur ungeklärtes und bis zur Unkenntlichkeit hin zerstreutes Wissen in sich haben kann, diese seine dadurch in ihm gezeugte grobschlächtig primitive Art, kommt bei ihr nicht an, für den Vertreter irdischer Männlichkeit (den Vertreter des angehenden Patriarchats) selbst, hängt da viel Selbsthass und Ekelempfindung, aller Körperlichkeit gegenüber, dran. Ja, diese Ekelempfindung bringt er in die Ekelverdrängung hinein sodann (z. B, übers Trinken und Essen, um zu vergessen), wodurch in ihm die Aggressionserregung und brutale Geilheit, als Zeugnis seines Selbsthasses, reifen kann (= der kriegerische Mann, er hofft, dass er, das in ihm, alles durch eine ständige Kriegsführung und seinen Heldentod vernichten kann). Aufgrund ihrer Jahrtausende hinweg währende Brustsperre für diesen geilen und (durch ihre Sperrung) selbst verekelten Mann, da sammelte sie sodann, ihr Milchpotenzial, welches über die Herzregion ihres Oberkörpers keinen Ausgang fand, hinabfallend als geronnenes Sauermilchprodukt, in ihrem Beckenbereich, als Spermasperre bzw. als Schutzschild, vor dem infektiösen Mann, an, deswegen, damit nichts geil Infektiöses von ihm, über ihre Blutbahn, in ihr aufsteigen kann. Sie hatte also, über ihren Mutterkuchen bzw. über ihre Plazenta, alles vor ihm verschlossen, und nahm somit keinerlei Zellprogrammierung von ihm an, weil er ihr einfach zu dumm war, in seiner Geilheit als scheinbarer Mann, der nichts weiß, aber ständig einen geilen Lattenschuss potenter Art für sie bereit halten kann. Zur Wehr setzte sie sich sodann, gegen solch einen Blödmann (für irgend einen solcher Blödmänner, da steht nun einmal, im irdischen Dasein, für sie die Entscheidung an, weil sie schließlich keine gesellschaftliche Außenseiterin sein kann, wen er von ihr gewählt wird als Mann, so ist das also nichts, worauf er sich etwas einbilden kann) über die Gewinn ausschüttende Geburt von Kindern, damit er endlich einmal für etwas (eben als Täter) verantwortlich sein kann. Auf dummgeile Gedankenfantasien zu kommen, das stand somit für ihn nicht mehr, in diesem Maße wie vorher, an, und vor allem auch deswegen nicht, weil er, durch ihre neue (sehr zu respektierende) Muttermachtposition, für jede geile Anwandlung moralisch zurechtgewiesen werden kann, denn die Macht der Kirche, in ihrer Mutteranbetung, steht hinter ihr und nicht hinter dem dummgeilen Mann, denn sie, um ihn mundtot zu machen, nur noch über drei gute Gerichte am Tag sein blödes Maul stopfen (eben über ihn Gericht halten) kann (Eva fing damals damit an). Und durch ihre religiöse Rückendeckung hat sie ihn moralisch so weit im Würgegriff (als Schlange Evas), dass er körperlich sowieso nicht mehr an sie kommt heran. Er ist somit nur noch der von Schuldgefühlen geplagte und unter diesen zerbrechende Mann, der dann zumeist, über die verschiedensten Süchte (unter dem Motto: „Mann hat ja sonst nichts vom Leben.“) zusieht, wie er sich schnellstmöglich zugrunde richten kann.
Sollte nun aber Christus auf die Erde hinabsteigen, als ein ganzer Mann, so hingen ihm sofort alle Frauen, die sich noch ein Feingefühl für Körper, Geist und Seele bewahrt haben, als freiwilliger Harem (gerade so wie süchtig) an, denn sie wüssten sofort, dass nur er (als ihr Schöpfer) sie voll und ganz genießen und ihren Körper, über die aus ihrem Becken heraus aufsteigende Blutbahn, veredeln bzw. vergeistigen kann, denn das Plazenta-Sauermilchprogramm ihrer Empfängnis, hin zur Mutterschaft, gibt es dann dort nicht mehr (= keine Blockaden mehr in ihrem Aufstiegsverkehr), sondern nur noch, zu ihrem anschwellenden und ausschüttenden Herzen hin, den Blutbahn-Aufstiegsverkehr.
Was wollt ihr in diesem Fall aber nun aber tun, ihr unwissend dummgeilen Männer, etwa den Christus, von dem alle begeisterten Frauen möchten, dass er sie genießt und in sie einfließt, indem er sich ganzheitlich, über alle ihre Schnittstellen, an ihnen anschließt, erschlagen, um seine Haremsschönheiten als eure Beute davonzutragen? Da werdet ihr wohl diesmal keinen Erfolg haben.
Ihr ganz natürlichen Männer, ihr seid nicht in der Lage dazu, das von den Frauen abgesonderte Energiepotenzial veredelnd in euch zu wandeln, durch eure geile Übersäuerung, da würdet ihr euch einen unverdaulichen Käsestau, in eurem Magen, einhandeln, und dieser würde sich womöglich zur verhärtenden Verkrebsung eurer anfälligsten Organe umwandeln.

Macht euch das einmal bewusst, Christus sprach von den auf ihren himmlischen Bräutigam wartenden Jungfrauen und dem Öl in ihren Lampen, und meinte dabei die zum Geben angesammelte Liebe in ihrer Brust, eben ihr Herz zentriertes Gebräu als Brautgeschenk ihrer unendlichen Lust. Die Jungfrauen, die diese Quelle in sich versiegen lassen, die können den Bräutigam nur hassen. Durch der Frauen Hass, da werden nun aber alle Männer immer geiler, und durch die Ohnmacht, in die sie über diese Geilheit hinein geraten, da beißen sie dann übersäuert (und verfressen ihre unerträgliche Säure neutralisierend) ins Gras. Ja, dem Reinen ist alles rein, für den durch und durch Geilen (mit viel Glut und Wut, im aggressiven Blut) da wird das Reine sein sofortiger Untergang sein, für den einen ist das absolut giftig, was für den anderen ist rein, denn gerecht soll es in der Schöpferwelt, damit sich alle Wissen schaffende (entgiftende) Gedanken machen, um aus ihrer ohnmächtigen Erschöpfung herauszukommen, schon sein.

Dies hier Dargelegte war der Gordische Knoten, ich habe ihn für euch (ohne dazu ein Schwert zu gebrauchen) auseinander gefädelt, der Widersacher darf davon nichts wissen, denn er hat so etwas verboten, und außerdem erklärt er jeden, der das versuchen würde, was ich tat, sowieso gleich für geisteskrank und zum Idioten. Merkt ihr wie dieser sich in euch geil regt, könnt ihr ihn schon ausloten? Empfindet ihr alles das, was ich hier sagte, als moralisch verwerflich und Verboten?

Das, was ich hier nun aber sagte, das sind nur Worte, und somit für euch nur Schall und Rauch, ihr seid nicht dazu verpflichtet einem nebelhaften und ungreifbaren Gebilde zu folgen, also folgt weiterhin eurer liebgewonnenen Gewohnheit und eurem guten Brauch, denn ein voller Bauch tut es auch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Juli 2017, 19:12 
Die Geheimhaltung, entgegen dem gegenseitig belebenden Energieaustausch bzw. zum Zweck der moralisch begründeten Abspaltung und Todestriebeinschaltung

Was wollen wir Menschen eigentlich peinlichst geheim halten? Natürlich die Motivation hinter dem was wir tun, dagegen sind wir nämlich scheinbar immun. Genau deswegen sagen wir nun aber auch am liebsten: „es tut sich etwas“, damit es sich wie eine unausweichliche göttliche Fügung anhört, die allgemein wirkt und uns als Einzelpersonen unschuldig dastehen lässt, da wir ja nur von dieser mitgerissen werden. Im Zuge dieser Allgemeinheit gibt es ja scheinbar nichts, wofür unser eigenes Herz, in unserer Brust schlägt, und uns somit, durch die Brüstung hindurch, motiviert, und wenn es das gäbe, so wäre das für uns eine Sünde, die unter Geheimhaltung stünde. Deswegen hören wir nun aber auch gerne auf die, die uns erzählen, was sich gerade (Herz-Verschließendes) tut in dieser Welt, damit das Herz, welches als heimlich motivierendes Pumpwerk unter der Brust schlägt, sie nicht mehr anschwellt, es wäre nämlich schlimm, wenn der eine oder die andere, ihr ansichtig, da sie der Belebungstrakt des Menschen ist, für seine Lebensmotivation hält (z. B. so, dass sie sich wieder aufrichtet und nicht mehr erschlafft und ohne Kraft in die Schwerkraft fällt). Und damit es nicht so ist (also das Schlimme nicht bei ihr in die Brust einfällt, welches sie dann womöglich nicht mehr an sich und in sich verschlossen hält) er/sie sich auf die strikte Geheimhaltung (die verstrickende Geheimhaltung, bis hin zum gordischen Knoten, unter dem Motto: „Was den Knoten in meiner Brust, in belebender Weise, lösen würde, ist verboten.“ Ja und somit verkrebst dieser dann diese Idioten) einstellt. Da nun aber das Herz, welches in seiner Brust schlägt, nichts mehr belebend motiviert, er letztendlich, im Heim der endgültigen Geheimhaltung, der unbeholfenen Pflegebedürftigkeit zum Opfer fällt, durch den Mangel an einer rührenden Brustberührung, die er sich, in seiner Geheimhaltung, immer wieder traumhaft idealisierend vorstellt, und er somit, schwächeanfällig, im Trend der trennenden Übererregung und in dabei übersäuernder Weise, dem infarktartigen Herzschlag zum Opfer fällt, seiner heimlich bis unheimlich durch brechenden Übererregung nämlich niemand das stillende Belebungssystem, eben als Brust der gegenseitigen Energetisierung, zur Verfügung stellt. Somit geistig umnachtet, wie eben ein Kleinkind, in der Alzheimer-Krankheit (= die Krankheit der kleinkindlichen Zürückerinnerungen), sich für solch einen Menschen, den der unbelebt seelischen Schrumpfung, der Tod einstellt, wobei er (bzw. seine unverbundene Schrumpfseele) dann danach, zum Zweck der Wiedergeburt, ganz automatisch, Kurs auf die ihn wiederbelebende Mutterbrust hält, eben insofern sie sich einem geistig umnachteten und nach ihr süchtigen Zwerg (den sie da hilft über den Berg) zur Verfügung stellt. Und wird er dann abgestillt, so sieht er zu, dass er seine dadurch immer mehr anwachsende Trennungserregung geheim hält, da es ihm scheinbar, als potent starken und unabhängigen Mann der Kraftgebärden, so gefällt (es wäre ja auch eine Schande, wenn sie ihn noch für ein abhängiges Kleinkind hält), bis sich dann wieder einmal, in seiner übererregt sich brüstenden Art, in der er verhaftet ist (in der er den Frauen schon lächerlich und dumm vorkommt), der Herzverschleiß sich für ihn einstellt, und er somit (in Verdunklung, ohne dass sie ihn da aufhellt) dem Mangel an belebender Zuwendung durch die Frau, zum Opfer fällt, sie auf seine Dummheit (in Herz verschließender Weise) allergisch reagiert, und somit nichts von ihm hält, hat sie sich doch in eine zwangsläufige Notbeziehung mit ihm hineingestellt, denn die Männer sind für sie alle austauschbar gleich, und irgendwo muss es ja herkommen, zum Unterhalt das Geld.
Ja wer ist nun aber der Tod, wer regiert über die Geheimhaltung in dieser Welt, sodass sich daraufhin der gegenseitige Belebungsentzug, über eine hochgehaltene Moral, einstellt? Wir brauchen also mehr Geheimdienste in dieser Welt, da wir nun wissen, wem sie dienen, und was von ihnen durch „teile und herrsche“ bzw. „trennt die, die sich gegenseitig beleben möchten, über die Muttermoral voneinander ab“, wird eingestellt. Unbelebt und unbewusst nun aber der zunehmende Alterungsprozess und die zunehmende Pflegebedürftigkeit regiert, in dieser Welt. Ja der Geheimdienst zahlt gut, ich sehe wohl einmal zu, dass er mich in seinen Reihen einstellt (ich muss, als Mann, einer Frau nämlich schon etwas bieten, möchte ich sie zum Zweck der traumhaften Belebung anmieten), was tut Mann nicht alles, für ein Maul stopfendes Schweigegeld.

Ihr Mütter, wie gefällt euch nun aber dieser Gedanke: Im Zuge eurer Geheimhaltung, da fliegt auf euch, über die Geburt eines Säuglings, der einstige (in seiner vorausgehenden Inkarnation) Alzheimer-Kranke, ihn beherrscht nämlich nur (eben der materialisierende) Lebenskraft-Sauggedanke, im Jenseits kann Christus diesen auch nicht weiterbilden über seinen Klärungsgeist, da seine Seele einen zu großen Entzugsschaden, ganz entsprechend der moralischen Geheimhaltung, aufweist. Es ist also besser für einen Mann, wenn er, in der Blüte seines Lebens, kriegerischen Handlungen zum Opfer fällt, als dass sich bei ihm die geistig umnachtende Vergreisung und der seelische Tod, über eine mörderische Geheimhaltung einstellt, wobei ihm nichts weiter einfällt, als dass er seine Lebensmotivation und seinen Lebenstrieb, bei ihr als seinen Hausdrachen, unter den Pantoffel stellt. Wenn er nämlich im frühen Mannesalter fällt (eben so in seiner Art der Neigung zum Held, damit er nicht als Pantoffelheld unter ihren Pantoffel fällt), dann wird er drüben in der anderen Welt (wenn auch über Umwege), von Christus wieder geistig auf die Beine gestellt, der ihm dann auch, ab einem gewissen Punkt seiner geistigen Reifung (ab dem er weiß, was er da mit ihr im energetisierenden Energieaustausch tut), die genießbare Jungfrau, mit einer für ihn herzlich offenen Belebungstrakteinstellung, zur Verfügung hält, denn sein Reich ist nicht auf moralische Geheimhaltungstötungen eingestellt. Nur der Mann, der der mütterlichen Geheimhaltung unterwürfig, bis zum bitteren Ende hin, zum Opfer fällt (weil er nichts vom eigenständigen Gedanken hält), der kehrt unweigerlich zurück in die irdische Welt, weil die Sucht nach der Mutterbrust, sich bei ihm jeder geistigen Weiterentwicklung entgegenstellt, in seiner traumartigen Umnachtung, da merkt er nämlich noch nicht einmal, ob er noch hier ist, oder schon drüben in der anderen Welt, aus die hinaus er dann wieder zurück fällt.
Christus sagte nun aber, zu seiner Zeit: „Ich bringe euch nicht den schläfrig machenden Frieden, sondern das Schwert, denn zur Wiederbelebung des Geistes und zur Erweckung, ist dieses mehr Wert, vom Geheimdienst sofort befreit wird der, der dessen Körper tötenden Hieb, in erlösender Weise erfährt. Wenn er als Mann nicht, zum eigenständigen, seinen Lebenstrieb hinterfragenden Gedanken neigt, dann ist es für ihn schon besser, wenn er vom Schwert niedergestreckt, um in der andere Welt aufzuerstehen, liegen bleibt.

Aber was soll es, ich komme mir vor wie ein Rufer in der Wüste, verdurstet ihr schon, durch eure verdrängte Lebensmotivation? In eurem vergesellschafteten Geist der Zeitkalkulation sieht es nämlich noch sehr wüst aus, für solch eine Nebensächlichkeit (bei denen nichts für euch unter dem Strich herauskommt), da haltet ihr nämlich keine Zeit bereit, welcher Umstand schon zum Himmel schreit.

Für mich ist es nur noch erschütternd, was alle anderen, in ihrer Unwissenheit, selbstzerstörerisch geil macht, da der moralische Geheimdienst darüber (dass es so weiter läuft) wacht.


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