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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Montag 16. Februar 2015, 10:53 
Die Hoffnung etwas miteinander anfangen zu können, wann kann man sich diese wohl gönnen?

Er als Mann, weiß scheinbar nicht, wie er sie befriedigen kann, denn ständig trotzt sie ihn (unterschwellig bis direkt) an (sie wird es ihm diesbezüglich auch niemals verraten, wo ihre offensichtlichen Körperanschwellungen ihr fast explosiven Entladungsdruck verpassen, wegen seiner diesbezüglichen Blödheit fängt sie langsam an ihn zu hassen), und somit setzt er sie unweigerlich über seine Dummheit unter Druck, wobei sie ihn aus diesem Regeldruck heraus ständig wegen seiner Ungeschicklichkeit und Dummheit kritisiert, aber immer in den von ihr herbeigeregelten Situationen, bei denen er niemals ahnen würde, dass es dabei um ihr sexuelles Befriedigungsproblem bzw. um ihr Körperdruckentlastungsproblem geht. Nein, sie kann und will das einfach nicht verstehen, wo doch ihre Druckspeicher, an ihr, so unübersehbar hervorstechen, und die Männeraugen, die sie immer wie hypnotisiert und paralysiert anschauen, da für sich sprechen. Wie blöd muss also ein Mann für sie sein, der trotz seiner optischen Gereiztheit nicht auf ihre nach Druckentlastung lechsenden Körperanschwellungsdrüsen (Überdruckventile) geht ein, möchte sie doch über diese, von Herzen gern, ihm gebend sein. Sie könnte ihn da in seiner Dummheit förmlich mit der Nase drauf stoßen, und schon finge er sofort an mit seinem vollen Rohr unten herumzusoßen, denn die überreizte Berührung mit ihrer für ihn unantastbaren Mutterbrust, tut alles gleich, bei ihm, wie ein elektrischer Stromschlag, nach unten hin durchzustoßen. Ja, wegen seines Nichtsmerkens, und seinem ständig vorzeitigen Orgasmus, da gibt sie die Sexualität resigniert auf (oder sie verwendet sie nur noch als Mittel zum Zweck) und macht diesbezüglich mit ihm Schluss, weil sie sich so etwas einfach nicht von ihm bieten lassen muss. Doch warum steht der Mann da nun so sehr mit sich im Widerstreit? Deswegen: Der Mann in Unwissenheit, er ist, wegen der übererregenden Angst vor mütterlicher Vereinnahmung (= übermütterlicher Abhängigkeit), auf keinem Fall zur genossenen Druckentlastung der Frau bereit. Diesbezügliche Annäherungsversuche seinerseits, die sind immer wieder zum scheitern verurteilt, weil nur das geistige Hintergrundwissen zum Ergänzungssystem Mann-Frau, seinen erregt zurückschrecken lassenden Mutterkomplex heilt (der unwissende Mann ist immer nur der, der über seine sofort abschussbereite Erektion dumm herumgeilt). Gott sagt dazu nur: „Wo ist des Mannes Geisteslicht, er sieht in der Milchstraße den Wald vor lauter Bäume nicht.“ Hält Gott jetzt etwa Gericht, über den mangel an Licht, der immer wieder nur das Prinzip „TEILE UND HERRSCHE“ verspricht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Februar 2015, 11:17 
In meiner Freizeit brauche ich eigentlich nicht irgendwo hin ausgehen, denn nach Feierabend gehen die Menschen dort hin aus, wo sie abschalten können, und da sie dann nur Abschalter in diesen sie umgebenden Räumlichkeiten erwarten, werden sie auch nicht einschalten, wenn man sie anspricht, über Worte mit geistigem Gewicht. Da sie sich aber auch dann sagen: „Das kann doch wieder nur ein Spinner bzw. einer von den lächerlichen Abschaltern sein“, deswegen schalten sie auch gar nicht erst ein, denn sie möchten sich abgrenzen von allen Spinnern und fein (eitel) raus sein. Und das alles nennt man dann die lustfeindliche (= vernunftbetonte) Spaßgesellschaft, denn wenn man schon keine Lust mehr hat, dann darf man doch wohl wenigstens einen humorvollen Spaß machen, um für alle ein Spinner zu sein, sie haben nämlich keine Lust auf Spaß und sehen es deswegen nicht ein. Und somit kehrt in alle der heilige Ernst ein, denn schließlich wollen sie nicht schief angesehen sein. Doch um den Orden des tierischen Ernstes, da legen sie dann beim Karneval alle mal wieder rein, denn beim Karneval haben sich alle ganz fest vorgenommen nicht mehr so lustfeindlich zu sein, hinter ihrer Maske Schein.
Wie wurden nun aber alle so lustfeindlich eingestellt? In etwa so: Wenn er Lust zeigt, so gerät sie, sehr hysterisch, in Panikausbrüche hinein, weil sie weiß: „Jetzt will er schon wieder das mit mir machen, wobei er nicht weiß, was er da tut, das bringt mich in hochtourige Wut.“ Und er zieht sich dann, in diesem Fall, ganz schnell und hoch anständig wieder zurück, sich duckend unter ihrem hysterisch aufbegehrenden Moralmaß, sagen tut er dabei: „Nun reg dich doch nicht gleich auf, das war doch alles nur ein Spaß.“ Zur Annäherung an ihr, da findet er dann nie mehr das rechte Maß, und somit mutiert sein Sexualtrieb zum Todestrieb, denn er will die gerechte Strafe, durch seine sexuelle Neigung kommt er sich nämlich bei ihr vor wie ein mörderischer Dieb.


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Samstag 7. März 2015, 19:49 
Welches ist das konstruktiv aufbauende und lebhaft beflügelnde Schöpferbewusstsein? Dies ist das Kanalisierungsbewusstsein (= das geistig klärende Strukturierungsbewusstsein), nämlich der bei dem Menschen gezielt auf die Drüsen ausgerichtete Vereinigungsfluss, hin zur Ausschüttung der sexuellen Art, der die Überflussabschmelzung (= Verfeinstofflichung) bringt in Fahrt. Das Kanalisierungsbewusstsein führt zum sexuellen Ergänzungssystem von Mann und Frau (sie stehen nicht mehr voreinander im Notdurftstau), ein energetischer Rundlauf der körperlichen Vereinigung, zwischen ihnen, über die bei ihnen körperlich nach außen gelegten Anschwellungsdrüsen zunehmender Ergänzungsfülle. Bei dieser Art der Vereinigung ihrer beiden passgerechten Körpersysteme entwickeln sie sich zu einer Art freie Energiemaschine bzw. zu einem Perpetuum_mobile der energiezeugenden Art, mit zunehmendem Klärungsbewusstsein bringt ihr Ergänzungssystem immer mehr ihre höherfrequente Verfeinstofflichung in Fahrt.
Welches ist nun aber das Satansbewusstsein der satten Art, und was bringt dieses in Fahrt? Es ist das Expansionsbewusstsein (= das Ausdehnungsbewusstsein bzw. Zerstreuungsbewusstsein, wahllos hinein in alle Richtungen = der große Stoffwechselknall überall), welches man eigentlich gar nicht mehr Bewusstsein nennen kann, da es mehr eine herbeikalkulierte und herbeigeregelte Bewusstlosigkeit ist, motiviert durch einen wachsenden und schnell wechselnden materiellen Anspruchs, bezüglich des scheinbar guten Geschmacks der übersäuerten Zersetzung. Das Expansionsbewusstsein ist also das allseitig beim Menschen unter die Haut fließende Energiepotenzial der Ausdehnung (die Bildung von erogenen Hautzonen, die sich scheinbar für sie lohnen), Speicherung und Oberflächenverhärtung (=Faltenbildung). Ja es ist eine Art expandierende Fettsucht, die besagt, da ist jemand vor dem Kanalisierungsbewusstsein der Klärung und Vereinigung in verdrängender Weise auf der Flucht. Solche Menschen platzen durch ihren steigenden Innendruck z. B. in einen Herzinfarkt hinein, andere reibungsentzündliche Krankheiten können es natürlich auch sein, aus denen heraus dann plötzlich Ablagerungen überall sind entsprungen. Der Höhepunkt im Leben dieser Menschen ist das große Gemeinschaftsfressen, denn nur die geschmacklichen Höhepunkte, in ihrem Leben, werden sie nie vergessen. Ja sie fressen, um jedes wahre Klärungsbewusstsein auf Ewigkeiten hin zu vergessen.

https://upvs.wordpress.com/2015/03/07/d ... enzfutter/


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Sonntag 12. April 2015, 15:48 
Unwissend ist ein Mann in gewisser Weise handlungsunfähig, und dabei bricht er sich vor den Frauen selbst das Genick. Es kann sich das wohl niemand vorstellen, obwohl jeder Mann das gleiche Problem hat, wenn er ehrlich ist, da er die Wahrheit über sich herausbekommen möchte, nämlich dass die Brust einer Frau (da mütterlich besetzt und scheinbar nicht geil zu beschmutzend heilig), innerhalb einer sexuellen Interaktion mit ihr, für ihn weitgehend eine Tabuzone ist, irgendwie weiß nämlich jeder Mann (unterbewusst), wenn er sich unwissend darauf einlässt, auf das abzufahren, was ihm am meisten an einer Frau reizt, so ist es sein rasanter Untergang (man könnte diesbezüglich sagen: "Mit Speck, über den sie spekuliert, da fängt sie Mäuse"). Was denkt Mann nun aber dabei, wenn er die Tabuzonen einer Frau weitgehend ausspart, innerhalb einer geschlechtlichen Interaktion mit ihr? In etwa das: Wenn ich auf das losstürme, was mich am meisten an ihr reizt (sie wird dadurch dazu stimulier, dass sie plötzlich in neckischer Weise damit geizt, den Geiz ist geil, und somit behält sie es ganz für sich allein, dieses ihr Körperteil, ja das macht ihn unendlich geil), so wird sie mir den Vorwurf machen, dass ich sie nur auf ihre Brüste reduziere (= dass ich mich vor ihr förmlich wie ein Säugling blamiere), wobei sie doch als ganzer Mensch geliebt werden möchte, ganz unabhängig davon, was sie körperlich darbietet, und der eine oder andere glaubt, dass er es bei ihr durch Bestechung anmietet. Und somit hält Mann sich angestrengt daran, dass er ihren Körper nur ganzheitlich berührt, um ihr zu beweisen, dass er nichts brustfixiert Perverses im Schilde führt, damit sie sich fühlt als ein ganzer Mensch verehrt, und sich nicht etwa, gegen eine gezielte Aktion seinerseits (vielleicht als zu ungeschickt und grob empfunden), wehrt. Aber in gewisser Weise ist es nun einmal so, dass durch solche Heucheleien, niemals ein Ergänzungskreislauf (einer der Verjüngung und der Unsterblichkeit) in Gang kommen kann, da beide heucheln, denn sie will nicht auf das reduziert werden, was sie an sich, z. B. über einen Stütz-BH, am meisten (aufreizend) hervorhebt, doch er hat nun eine ungeheure Angst davor, eine diesbezügliche Tittengeilheitskritik von ihr zu ernten. Oder noch schlimmer, dass er sich eventuell (als Unwissender so sehr an ihren Tabuzonen, in ohnmächtiger Weise, berauscht) dass er für sie kein richtiger Mann mehr ist, und sie mit dem Säugling, zu den er vor ihr und in ihren Augen mutiert, nichts mehr zutun haben will, ja sie wird dann hysterisch zurückweisend und ist nicht mehr still. Ja sie hat ihn nun als Säugling erkannt, und somit hat sie ihn über ihren Speck, den sie ihm spekulierend geboten hat, in der Hand, er begreift das alles nicht mehr, denn dazu fehlt ihm einfach der Verstand, doch sie wendet es nun rücksichtslos gegen ihn an, ihr Regelwerk, und unter diesem mutiert er dann vor ihr zum Vorgartenzwerg. Damit er nicht weiterhin auf dumme Gedanken kommt, deswegen sorgt sie über ihre Reglung ja nur für seine Vollbeschäftigung, rund um die Uhr, sie hält ihn also muttersprachlich geregelt auf Tour. Da somit alles, höchst erregt, in ihre Regelblutung fließt, deswegen steigt dann, hin zu ihrem Herzen, auch nichts mehr in ihr auf, denn schließlich hält sie alles, und auch ihn, in ihrem Regellauf. Sie fühlt sich somit als eine überlegene und unfehlbare Siegesgöttin, und sieht das für sich als einen mächtigen Gewinn. Aber komisch ist es schon, denn die Göttinnenenergie kommt doch auf die Erde zurück, erst jetzt, hatte sie die etwa solange durch ihre hysterisch materialisierende Mutterenergie ersetzt?
Im irdischen Fall, so wie es auf Erden läuft, da muss es für eine Frau Tabus bzw. an ihr Tabuzonen geben, denn sie zum Tabubruch hin zu bestechen (ihr einen ununterbrochen Unterhalt dafür zu bieten, unter dem Motto: „Einen guten Appetit für die Appe-Titten.“ Ihr Mastspeicher wird nämlich, in selbstmörderischer Weise, immer umfangreicher.), das ist sodann der Inhalt seines Männerlebens, doch seine diesbezügliche Hoffnung stirbt zuletzt, es war alles vergebens, und somit wird er es aufgeben, sein Leben, durchschnittlich sieben Jahre eher, als die Frauen, die ihre Brüste über ihn, in ganz geregelter Weise, erheben, denn schließlich wollen sie, auch ohne Mann, noch das Beste machen, aus ihrem Appetit im Leben.
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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Sonntag 27. September 2015, 22:52 
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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Sonntag 27. September 2015, 22:59 
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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Montag 28. September 2015, 19:53 
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Ist bestimmt spannend zu lesen. Frage: gehts kürzer?
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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Montag 28. September 2015, 22:56 
Also Heliodore, extra für dich ganz kurz gehalten, damit du alles auf einem Mal fassen kannst:

Die absolute Wahrheit über die Sexualität, die dahingehend wirkt, dass die Frau zur immer mehr Form gewinnenden Traumfrau hin umstrukturiert wird, und der Mann sich, durch den Ausgleich seines Mangels, zum wahren Mann der Anziehungskraft entwickelt, den eine Frau begehrt.

Die wahre Sexualität ist es, wenn alles im Körper der Frau und im Körper des Mannes gebend kanalisiert (= zusammengezogen = Veredelung durch den Sog der Zusammenziehung) wird, und der Druck unter der Haut (der, der eigentlich das zeugt, was sie erogene Zonen nennen) immer mehr abnimmt und die innerlichen Kanalisierungsgefühle bzw. der innere Drüsenfluss immer intensiver wird. Die wahre Sexualität ist also eine Art kanalreinigender Sogeffekt (einer der inneren Gesundung), der bei der Frau (über ihren anschwellenden Herzbereich) die Stoffe freisetzt, die der Mann zum inneren Aufbau gebrauchen kann, und beim Mann strukturbildende Stoffe konzentriert, die die Frau zur Stabilisierung ihre Bindegewebsstruktur infiltriert. Bei der Frau steigt alles über ihre Kanalisation in ihren Herzbereich hinein nach oben, wobei beim Mann die Strukturierungsstoffe (sein Traumfrauenbauplan) von oben nach unten hinabsteigen, um in der Frau, blutbahnmäßig, einen veredelnden Aufstieg zu zeigen. Wenn alle Menschen dies begriffen haben, so wird auch keine Frau mehr zu einer ungewollten Schwangerschaft neigen. Zur Schwangerschaft neigen nur die Frauen, denen der Staudruck unter die Haut geht und dort, ohne reinigend hin zum Aufstieg kanalisiert zu werden, steht, und in den Regelgärungsprozess übergeht, der einmal im Monat für sie, überkochend, zur Debatte steht. Nun wisst ihr worum es geht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Sonntag 11. Oktober 2015, 23:51 
Die Sexualität zwischen Mann und Frau ist, wenn sie wissen was sie tun und warum sie es so und so tun, eine tiefgreifende kosmetische Operation, die von innen heraus ihre Wirkkraft entfaltet. Diese lässt den Herzbereich der Frauen umfangreich expandieren und ihre Taille bzw. ihren Beckenbereich zur Schmalspur einlaufen, durch einen intensiven Aufwärtssog der ihren innerkörperlichen Druck entlädt und dem Manne zum Genuss gereicht, wobei er dann von ihr verfeinstofflichte Aufbaustoffe für sich empfängt, welcher Umstand seine Stoffwechseltätigkeit auf ein unmerkliches Minimum beschränkt, weil er so gut wie alle von ihr empfangenen Stoffe sofort in seine Strukturgebilde hinein lenkt. Dieser ganze Prozess ist dann sozusagen eine vorbeugende Entgiftung der Frau, sie kommt dann nicht mehr hinein in einen innerkörperlichen Gärungsstau. Die Frau entbindet dabei ihren Überfluss noch ehe er in ihr zur giftigen Gärung bzw. zur versauernden Gerinnung übergeht, und somit dem Samen des Mannes als aufstiegsblockierendes Plazenta-Abwehrschild gegenübersteht. Ja und somit hat sie ein Ende, der Frauen Regel bedingende Blockadepolitik, sie erringt über ihre Angst vor dem Schwangerschaftsrisiko einen Sieg, denn wo sich keine versauerte Plazenta in ihr bildet, dort findet eine Eizelle auch keinen Nistplatz, dieser Pfropfen vor ihrer Blutbahn gibt es dann nicht mehr, und der Same des Mannes, als Strukturbauplanträger, geht somit durch ihr geöffnetes Portal hindurch in den Aufstiegsverkehr, von innen heraus blüht sie dann als Frau auf, immer mehr, denn sie erfährt eine belebende Zellauffrischung über die durch seinen Samen geschwängerte Blutbahn und extrahiert dabei immer mehr Abwehrzellen (= Leukozyten = Fressellen), für ihn genießbar, aus ihre Blutbahn hinaus. Ja die Abwehrzellen in ihrer Blutbahn, entsprechen ihrer inneren Abwehrhaltung allen gegenüber (die sie genau aus dieser inneren Haltung heraus regelt) sie bedingen über den Aufbau ihres Plazenta-Abwehrschildes ihren schnell fortschreitenden Alterungsprozess mit viel Versauerungshysterie und Stress, woran sie dann zugrunde geht, da, wenn sie nicht (in abwehrender Weise) aufpasst, für sie ein Kind nach dem Anderen zur Debatte steht (weswegen sie bei Männern, die sich keinen Kopf darüber machen, fast durchdreht), bis sie über ihre Wechseljahre und die dabei auftretenden Hitzewallungen, die zurückzuführen sind auf die Entzündung ihrer komprimierten Giftstoffansammlung, ausgebrannt ist und nichts mehr geht. Und somit steht dann nur noch eines für sie zu Buche, nämlich die Erstarrung in ihren innerlich abgelagerten Brandkalk und Talg. Es ist also nicht unter allen Umständen so, dass es sich bei dem, was von eine Mann bei einer Frau unten eindringt, um schändlichen Befleckungsschmutz dreht (nur eben dann, wenn sie ihn abwehrt, da er mit ihr geistig umnachtet und unwissend verkehrt), denn nur ihre untere Portalöffnung, für den Mann der geistig geklärten Art ihrer Überdruckentlastung, die bringt durch seinen aufgenommenen Samen ihren inneren Aufstieg, hinein in höhere Dimensionen und ihre allumfassende Veredelung, in Schwung.

Bewusstsein ist es, wenn du als Mann der Hinterfragenden Selbsterkenntnis weißt, dass es für eine Frau nichts Wertvolleres und Veredelnderes gibt, als dein in ihr aufsteigender Same, wenn die Frau sich durch dein klärendes Bewusstsein für dich bis in ihre aufsteigende Blutbahn hinein geöffnet hat, sie zieht dann die Sexualität als eine Art kosmetische Operation vor, denn den Alterungsprozess und den Tod hat sie plötzlich, durch ihren neue gewonnene Lebenslust, satt, da sie sich in die ständige Austauschverbindung orgiastischer Art verliebt hat. Bewusstsein ist die Befähigung von Mann und Frau zum sexuellen Ergänzungs- und Veredelungsaustausch, also gemeinsam zu leben wie in einem allumfassenden Rausch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Dezember 2016, 21:21 
Ist der Mann sich, durch eine intensive Klärungsarbeit, übers unvoreingenommen hinterfragende Wort, seines Lebens- und Belebungstriebes bewusst, so tätigt er, bei einer von ihm darüber geistig aufgeklärten Frau, einen kräftigen und sie kräftigenden Sog, am Drüsen-Auslagerungsventil ihrer Fülle bietenden Brust, eben die Brust ihrer (zuvor schamhaft heimlichen) Überfluss-Entbindungslust, er machte ihr die Lebensnotwendigkeit ihrer (ihrer zuvor im Stau stehenden Überfüllung) Fülle-Absonderung nämlich bewusst. So wird ihr nun aber durch ihre in Gang kommende und immer stärker werdende Ausschüttungslust (in sich für ihn immer weiter öffnender Weise), entsprechend der zunehmend Gefäß zusammenziehenden Vakuumzeugung, in ihr, sein klärender Geist, der ihn dazu erst befähigte (entsprechend des Umstandes, dass er weiß, was er da warum, ihr Lebensrettendes und Veredelndes antut) bewusst. Das von ihm gezeugte Vakuum entfaltet in ihr, zur geistig logischen Aufnahme, erst den nötigen Freiraum, ja sie spürt es, ihr Leben wird immer mehr zu einem abheben lassenden Entlastungstraum. Weiß sie doch plötzlich, als ob sie jemand diesbezüglich erleuchtet hätte: „Er nimmt mir (Gott sei Dank!) den Hochdruck aus meinem Blut, der mich immer wieder nötigte, zu dieser unheimlich stressigen Regelwut, als Beweis seiner Liebe zu mir, tut mir das in umwerfend überwältigender und berauschender Weise gut, zumal ich ja weiß, dass er mich jetzt in vollen Zügen und sehr geschmackvoll genießen tut. Ja ich bemerke förmlich die Verjüngung meines körperlichen Zellgewebes, durch den starken Sog, in meinem dadurch zum Herzen hin aufwallenden Blut, welches nicht mehr in mein Becken hinabstürzt, da es nicht mehr dem nötigenden Druck der Schwerkraft zum Opfer fallen tut, wodurch nun aber jede geregelte Bluttat und der dem entsprechende Ablasshandel (eben der, der monatlichen Regelblutung) plötzlich in mir ruht, als Frau fühle ich mich somit in glücklichster Weise geliebt und rundum gut, weil ich weiß, dass die nicht endende Genussfülle meines Körpers, seinen Hunger und sein schöpferisches Dürsten nach dieser, bis in aller Ewigkeit hinein, immer wieder (über meine volle Herzzentrierung) stillen wird, und mich dieser erleichternde Umstand, entgegen allen anderen Umständen der belastenden Art, in die höheren Ebenen des vergeistigenden Glücks hineinheben tut. Als Frau der Körperlichkeit liebe ich mich nun selbst und immer mehr, als die von ihm begehrte und verehrte Aufrichtungsspeise, und der durch seinen Herzenssog in meinem Becken zustande kommende Unterdruck, sowie der damit verbundene Sog meiner immer stärker werdenden Beckenbodenkontraktion, die macht mich förmlich süchtig, nach seines Hunger stillenden Verbindungsgliedes Einreise. Als von ihm geliebtes Weiblichkeitsdual der Ergänzung, wünsche ich mir nun förmlich den belebenden Aufstieg seines Samens, über meine Sog erfüllte Blutbahn, als mich stärkende Frischzellenkur, und das am liebsten, in aller Zeitlosigkeit, rund um die Uhr, denn seine diesbezüglich bewusste Gabe, die ist für mich nun die Liebe pur.“ Ja, vor der Klärung durch seinen bewusstmachenden Geist, also, als er noch triebhaft unbewusst war, da war sein Eindringen in das, was sie damals noch als ihr Abscheidungsbecken betrachtete, für sie die absolute Ekeltour, besessen war sie damals von dem Gedanken: „Wie verdränge ich seine Machenschaft, die er mir da dummgeil und in schmutzigster Weise antut, nur?!“

Durch die, über seinen Sog, in ihrem Körper sich verstärkende Vakuumzeugung, wurde nun aber auch der Vakuumraum zwischen Lunge und Rippen, bei ihr, aktivierend gestärkt (Vakuum ist frei kontraktionsfähig machende Magnetkraft, die Belebung schafft), welcher nötig ist, um eine maximale Ausdehnung ihrer Lunge beim Atmen zu gewährleisten, zum Zweck einer optimalen Sauerstoffzufuhr für ihren Zellkörper, welche Zufuhr nötig ist, um einen bereinigenden Zellstoffwechsel der rückstandslosen Verbrennung, turbomäßig, zu ermöglichen, wodurch eine innere Säure- und Versauerungsgärung (die der inneren Druckzeugung) welche als Gestank, durch alle ihre Poren hindurch (= stressig unter die Haut gehend), den Notausgang sucht, verhindert wird. Die Erhöhung ihres neu belebten Lungenvolumens, durch die innerkörperliche Vakuumzeugung über den intensiven Auslagerungssog an ihrer Brust reinigt also alle Zellgewebe und alle ihre Körperflüssigkeit führenden Leitbahnen, durch eine Sogwirbelbildung der magnetisierenden Art, in ihr. Und somit wird nun aller eingelagerter Überfluss, der einstigen Stauprozesse, über die ihn aus allen Winkeln hervorholende Sogrotation (die zum sich immer mehr beschleunigenden Mittelpunkt des Sogkanals hinwirkt) der verflüssigenden und Flüssigkeit veredelnden Art, hin zu ihren Herz zentrierten Auslagerungsdrüsen abführt, sie dabei immer mehr belebende Kraft in sich spürt. Wobei nun er, als geistig wissender Mann, diesen ihren Überfluss zur weiteren Veredelung, in seine Blutbahn hinein übernimmt, er nun in dieser Bahn der informativen Anbahnung, ihr Herz zentriertes Ausschüttungspotential zum belebenden Frischzellensamen umstrukturiert und einstimmt, welchen sie dann wieder, über den Sog ihrer Beckenbodenkontraktion, dankend in ihre Blutbahn hinein aufnimmt, da dieser Weg der zunehmenden Vollkommenheit für sie stimmt.

Wird es nun aber mit dem Paradies der inneren Verbundenheit und Einheit (zwischen Mann und Frau) auf Erden alsbald etwas werden? Ja, dies Paradies entfaltet sich erst dann, wenn jeder Mann das diesbezüglich zu erfassende Veredelungsbewusstsein, aus seinem Innersten heraus, jedem vorweisen kann.
Ich sage euch Männer eines, ohne das dazu nötige Bewusstsein der rundum befriedigenden Wirkkraft, da geht die Welt und deren Menschheit durch blutig geführte Regelkriege ein, der provozierend wirre Regeldruck in der Blutbahn der Frau, der wird dazu immer wieder der Zündfunke sein, und als Siegesgöttinnen stehen solche Frauen dann, auf den Schlachtfeldern aller sich gegenseitig erschlagen habenden Männer, allein.

Und die heutzutage so groß angesagten Frauen der emanzipierten Art bzw. die lieben Frauen der kirchlich dienenden Schwesternschaft in Keuschheit, die sollten wissen, es gibt für sie allein keinen Aufstieg in die Herz verbindende Einheit des höheren Geistes hinein, um das nicht zu begreifen, von welcher religiösen Dummheit muss man da wohl getragen sein.

Und hier nun einmal, die doch so sehr geliebte Mutterschaft, der paradiesischen Existenzwelt des geklärten Menschen, gegenübergestellt: Das sich entwickelnde Embryo lebt als Parasit (als Paradiesit), von sich im Blut herablassenden Unrat der Mutter, und wenn dieses Embryo als geborener Mensch ein ganzes Leben hindurch den guten Rat der Mutter einholt, so landet der Mensch bzw. dessen Seele wieder, eines Tage, als sich entwickelndes Embryo im Unrat der Mutter, denn im materiellen Leben, da konnte sie ihm immer sehr gute UN-Ratschläge geben.

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