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 Betreff des Beitrags: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?)
BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Januar 2011, 17:16 
Buttenstedt hat mich um ein Wesentliches weiter gebracht, deswegen würde ich mal sagen:
Ich als beziehungsWEISE und Idiot, helfe euch nun einmal heraus aus eurer Verlegenheit und Not.

Das richtige Wort im richtigen Moment, ist wertvoller als alles Geld dieser Welt, ich hoffe eure Brieftasche ist mir gegenüber darauf eingestellt.

Zaubersprüche, um zu kommen an ihr Lebenselixier, die kann ich euch Männern geben, doch ihr werdet wahrscheinlich gleich sagen: „BeziehungsWEISE, du wirst mal wieder gelöscht, denn du bist ja total daneben.“

Ich sage euch aber: Sprüche die in den Frauen Gefühle auslösen eröffnen ihren Fluss, denn sie sind der Schlüssel zum Leben in einem gemeinsamen Hochgenuss. Also ihr Männer, bemerken die Frauen eure zu genießende Gedankentätigkeit, so sind sie, zum Geben ihrer Milch, mehr als nur bereit, dagegen versiegt aber alles in ihnen, wenn eure 0815 Standartdummheit, mehr als nur zum Himmel schreit, nämlich genau so, wie der geregelte Gesellschaftsgeist und Intellekt der heutigen Zeit.
Also ihr Männer, ihr solltet es mal mit ursprünglichen Worten der eigenen geistigen Gedankenwelt probierten, anstatt als muttersprachliche Abspielgeräte des aufgenommenen Zeitgeistes, die Verbindung zu einer Frau total zu verliere, in diesem Fall werdet ihr nämlich nur noch das Bier in der Kneipe probieren, um euch dabei auf immer mehr Dummheit zu konzentrieren.

Wie sagst du es ihr? Schreib es auf ein Blatt Papier, wenn du weißt: „Ich geh jetzt weg, und sie kommt gleich nach Haus und neben ihren BH auf dem Tisch findet sie dann diese Information hier." Ja sie hat dann Zeit lange darüber nachzudenken, und wird diesen Worten eine große Aufmerksamkeit schenken. Sie wird dann nicht mehr so oft (ganz gegen ihre Diät, die sie einhalten wollte) an das Kochen eines schönen Gerichtes, für sich und den Herrn der Schöpfung denken, denn schließlich möchte sie ihm ja (aus Liebe zu diesem neuen Gedanken, den er ihr gab) etwas ganz Persönliches von sich schenken, ja plötzlich kann sie an gar nichts mehr anderes denken, denn sie merkt, er kann ihr außergewöhnliche Gedanken schenken.

Und nun zu den Zaubersprüchen:
Milch macht müde Männer munter, also Eva (oder wie sie gerade heißt) sie es doch mal ein, warum soll ich immer müde sein.

Hast du das schon gewusst? Milch geben, verlängert das Leben, du könntest mir dann viel länger etwas geben.

Mädchen, gib mir die Milch aus deinem Überfluss, sonst wird unser beider Leben niemals zu einem Hochgenuss.

Deine Milch ersetzt für mich alle Drogen, kein Mann, der dies erfährt, fühlt sich von einer Frau jemals wieder betrogen.

Ich würde dich gern, deines guten Geschmackes wegen, schmecken, und deine Milch würde mich dabei zu Höherem erwecken.

Ich habe dich zum Fressen gern, würdest du mir deine Milch geben, so könntest du es leibhaftig erleben.

Dein Milcheinschuss, er würde ihn, ins Unermessliche hinein erhöhen, unserer beider Lebensgenuss.

Mädchen, ich möchte dir so gern deinen Überdruck nehmen und deine Hysterie stillen, doch das geht nur, entwickelst du, mir gegenüber, einen Milchabgabewillen.


Und was schreibt Mann zum Abschluss:
Das alles ist aber kein muss, hältst du meine Worte für geschmacklos und für moralisch völlig danebengegangenen Stuss.

Was geht in solchen Frauen vor sich, die seine Info halten für absoluten Stuss? Kein Milcheinschuss, wegen dem gesellschaftlich infiltrierten Moraleinfluss. Kein Wunder, dass sie immer hysterischer und der Mann neben ihr immer aggressiver werden muss.


Kein Mann kann in einer Frau etwas bewegen, ohne sein ganz ureignes Gotteswort, ihr werdet es noch bemerken, wenn auch nicht, da erst einmal als Spinner abgetan, sofort.

beziehungsWEISE


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Januar 2011, 20:19 
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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Montag 28. Februar 2011, 17:15 
Wenn die Männer die Milch ihrer Frauen trinken, so ist das ein Regelbruch, weil sie dadurch ihrer Frauen Regel unterbrechen (Monat für Monat) und die Frauen somit über Sog und Magnetismus aufsteigen, weil sie nicht mehr im blutigen Gefälle verankert sind. Mann und Frau ein der Schwerelosigkeit entgegengehendes Ergänzungssystem, welchem, durch das Wissen um sein Tun, die Tür zur ewigen Entwicklung im Geist aufgeschlossen wird. Ja der vollkommene Geist entwickelt sich nur im Ergänzungssystem des gegenseitigen Gebens. Doch ich sage es gleich: „Ein dummer Mann, der reicht an dies Unsterblichkeitssystem nicht ran, wenn er es nicht über seinen perspektiven aufzeigenden Geist bei den Frauen einleiten kann, denn ist er unbewusst, so verschließt sie das vor ihm, was eigentlich ist ihre Lust, und wird ihm martern mit ihrer Regel: „Du musst!“
Eine Frau, die ihre Regel nicht aus Liebe zu einem Mann opfert, die regelt ihn und sich selbst in den Tod hinein, da sie sich dabei sagt: „Was ich mir erregelt habe, das gehört mir, weil ich von dem was ich habe nicht gern etwas verlier.“
Doch sie hat ihre Rechnung dabei ohne Gott gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Mittwoch 9. März 2011, 17:26 
Entweder er begibt sich, als bewusstwerdender Mann, hinaus über sie, oder als Unbewusster, hinab unter die, weibliche Moralmachtergreifung und Traumfantasie. Ihre Neckischkeit führt dann Regie, immer entgegen seiner, von ihr erahnten Fantasie. Macht er ihr aber die Größe der kosmischen Zusammenhänge z. B. der Milchstraße und darüber hinaus bewusst, so will sie unbedingt, dass er, zur Stillung ihrer Erregung, entgegennimmt, den immer mehr fülligen Inhalt ihrer umfangreich erfassenden Brust, denn sie möchte plötzlich sein Bewusstsein aufnehmen, in aller Lust, ohne dass sie jemals zu ihm sagen würde: „Du musst!“
Was du aber als unbewusst unter sie neckisch Herabgestiegener wissen musst (ja die süßesten Früchte hängen für dich einfach viel zu hoch)? Um wieder, zur Stillung deiner heimlichen bis unheimlichen Erregung, heranzukommen an ihre Brust, deswegen leidest du irgendwann an deiner (dich unter Druck setzenden und streng kanalisierenden) Wiedergeburtslust, du weißt nämlich, in diesem Fall wird sie ständig zu dir sagen: „Du musst! Oder liebst du mich nicht und hast deswegen keine Lust?" Ja du musst, entgegen deiner Lust, ja er bringt dich dann förmlich unter die Erde, dein da herausgeborener Frust.
Wirst du dir selbst und der Wahrheit hinter der Sexualität, als Mann, bewusst, so entwickelst du dich erst einmal hinauf auf die Höhe ihrer Brust, und wirst somit zu ihrer unverzichtbaren Lust.
Bleibst du jedoch unterentwickelt, so macht sie jeden Tag Aufhebens um etwas und stopft dir so das Maul, wobei du ständig den Vorwurf hörst: "Sei nicht so faul!"

Mann o Mann, was willst du, werd dir endlich darüber mal bewusst? Du willst ihre Brust, ohne dass du dich der in ihr schlummernden Mutter unterwerfen musst, du weißt nämlich, genau das bedeutet für dich den absoluten Todesfrust.


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Freitag 22. April 2011, 18:55 
Die Sexualität ist eine unbewusste und nach unten absteigende Lösungsinformation. Wie ist es nun aber, wenn er als Mann von ihr keine Lösung als Information (als Antwort) bekommt bzw. sie alles ganz trocken (bis hin zum Erbrechen) von ihm schluckt (wegen ihrer frigiden Art ist der schnell gespielte Orgasmus, dann für sie ein Muss, denn sie spekuliert dabei auf einen schnellen Ekelabschluss). Ja er bekommt somit von ihr keine echte Lösungsinformation, weil sie gerade damit beschäftigt ist (trotz vorgespielten Orgasmus), ihn, hellwach, in der Situation seiner absteigenden Lösungsinformation, über die er immer mehr ins Unbewusste und rauschartig affektgeladene Agieren hineinfällt, zu beobachten, um diese Information, die er ihr dabei liefert, gedanklich aufzusaugen. Diese Information über ihn, die sie da aufnimmt, die führt aber dazu, dass sie wegen des Wahrnehmens seiner zunehmenden geistigen Umnachtung verkrampft (sie kann sich bei ihm einfach nicht fallen lassen, deswegen tut sie den ganzen Sex, mit ihm, immer mehr hassen) und ihre druckschwellende Lösung oben herum, in sich, gebunden hält (der Druck, der nach und nach, in zeugender Weise, in ihren Regelblutungsumstand hineinfällt), sodass sich bei ihr, unten herum, immer mehr Trockenheit (bei einem intimen Zusammensein mit einem Mann) einstellt. Ja sie kann es einfach nicht verkraften, dass er, bei seinem sich anbahnenden Orgasmus, vor ihr und in ihr, förmlich in Ohnmacht fällt (nichts gibt es dann, was ihn noch hält), diese in ihr abgespeicherte Beobachtungsinformation, die führt dann dazu, dass sie ihn immer öfter sexuell zurückweist und sich diesbezüglich (man könnte fast sagen asexuell) zurückhält (ist ja schließlich nur die schönste Nebensache in dieser Welt), da sie durch diese verkrampfungszeugende Beobachtung seiner dabei an den Tag gelegten Lächerlichkeit (die sie Anfangs noch als süß an ihm empfand) selbst nichts vom Sex hat, weil sie durch die entscheidende Scheidentrockenheit (lächerlichkeitsgezeugt durch ihn) nicht zum Orgasmus kommen kann, ganz im Gegensatz zu einem sich ständig vor ihr verflüssigenden Ehrenmann, dem genau das wohl eine Ehre sein kann.
Ja es wird ihm also nichts weiter übrig bleiben, als sich des Umstands bewusst zu werden, dass er sie nun dort abholen muss, wo ihre Lösung, in ihrem Ballungsgebiet, ganz offensichtlich im Anschwellungsstau steht, weil sonst (in kürzester Zeit) zwischen ihm und ihr, in sexueller Hinsicht, überhaupt nichts mehr geht. Er hat nur noch die Möglichkeit ihren, ganz offensichtlich, obenherum angesammelten Lösungsstau zur Entladung zu bringen, um vor ihr nicht mehr lächerlich zu sein (ihm, in ihrem Entladungsrausch verhaftet, noch zu beobachten, das fällt ihr nämlich dann nicht einmal mehr im Traum ein), er leitet dadurch nämlich (da er sie nun erst einmal druckbefreiend gestillt hat) seine zunehmende Bewusstwerdung ein, denn da sie diesen Rausch der Entladung immer einmal wieder erleben möchte, deswegen quatscht sie ihm nicht mehr, in trotzigster Weise, in seine geäußerten Gedanken und in sein Handeln hinein. Ja sie will nun nur noch (in gebender Weise), durch ihn, druckentlastet, gelöst (erlöst) sein, und von ihrem Lösungsdruck entbunden und völlig druckentleert, da geht dann jede seiner geistigen Informationen ganz tief in sie hinein, der Nachhall in ihr wird diesbezüglich riesig und außergewöhnlich groß sein.
Da sie somit auch keine nach unten sackende Regelblutung mehr bekommt, deswegen bekräftigt sie dann auch ständig ihr neues Motto: „Mutter? Nein! Ein Kind braucht es absolut nicht sein, denn ich bin mit Körper, Geist und Seele ganz dein, und so soll es eine ganze Ewigkeit hindurch, in aller Unsterblichkeit, sein.“ Ja sie saugt dann das, was sie in Zeiten ihrer krampfzeugenden und unter Druck setzenden Beobachtungen, von ihm ablehnte, über ihren Beckenboden förmlich in sich hinein, sie glaubt plötzlich, ohne diese seine aufbauende Kernsubstanz ginge sie ein, aber um genau danach zu dürsten, musste sie erst einmal vom inneren Druck ihrer Lösung, durch ihn befreit sein.
Nun ist es aber so, wenn ihm dies alles nicht bewusst wird, so hält sie in zunehmender Weise, einen sehr distanzierten Sicherheitsabstand zu ihm ein (sie hat Angst davor, dass seine Dummheit könnte, infektiös sein), und mit einem vertröstenden Küsschen (zu welchem sie sich, widerstrebend, überwindet) ab und zu, wird er somit immer ihr Bedauernswerter, ihr Lächerlicher und nicht ernst zu nehmender Süßer sein (solch einer passt, in diesem Fall, in ihre zielstrebig, auf den Tod hin ausgerichtete, Vernunftehe hinein), denn schließlich kann sie ihm ja nicht sagen, wie unangenehm und belastend es für sie ist, jeden Monat unter Druck stehend, in ihre Regelblutung hineinzugehen, er würde das ja, als geistig umnachteter Potenzprotz, sowieso nicht verstehen. Ja, schuld an seinem mangelndem Verstehen ist er ganz allein, denn heutzutage führen die Frauen ihm ständig, in symbolisch reizender Weise vor, wie es sollte sein, doch ohne nachzudenken, fällt er dann immer gleich, sehr überreizt, in den Orgasmus seiner geistigen Umnachtung hinein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Samstag 7. Mai 2011, 22:14 
Sie will den hochgeistigen Mann, der allein über seine Weisheit ihre Brust zum Schwellen bringt, und dem sie somit ihrem Inhalt, in orgiastischster Weise, gönnen kann. Ja es geht für sie über keinen anderen Mann, denn bei einem Dummen ergreift sie der Krampf, sodass sie ihm nichts geben kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Samstag 7. Mai 2011, 23:58 
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Vampirella


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Sonntag 8. Mai 2011, 21:28 
Es macht ihn rasend wild, das sie ganz Frau ist und ihm reizend andeutet, dass sie über ihr erregendes Speicherpotenzial auch stillt. Ja weil sie will, was sie genau so wie er als Mann möchte und weil er es möchte, sich selbst dafür (für seinen ohnmächtigen Säuglingstrieb) hasst (= Hassliebe), deswegen wird sie hastig und speichert ihre Last, als für jeden Mann augenfällige Mast.
Ja er betet förmlich ihr Speicherpotenzial (mit jedem seiner Blicke) an, doch da er sich dafür hasst, traut er sich nicht ran, weswegen sie ihre Mast, die sie doch eigentlich durch ihn angenommen und genossen sehen möchte, sodann auch hasst. So sagt sie sich dann: „Nein das gehört sich moralisch nicht, ich falle ihm damit nicht mehr zur Last, das ist nämlich etwas, was nicht in die Liebe zu einem erwachsenen Mann hineinpasst."
Warum sehen die Männer diesen Genuss nicht ein? Weil sie meinen, ein Säugling sollte immer hilflos und den mütterlichen Aspekten des Gebens ausgeliefert sein, und so nehmen sich die scheinbar überhaupt nicht hilflosen Männer das, was sie von der Welt haben wollen, um den Frauen in bestechender Weise zu imponieren, machtpotent zugreifend, allein, doch sie werden dabei zum Schein und es entgeht ihnen das Sein. Gingen sie doch mal lieber auf das, was die Frauen wollen und scheinbar doch nicht wollen, geistig hinterfragend ein.
Nein sie glaubt die Männer begreifen es einfach nicht, denn als Frau bietet sie ihnen obenherum solch eine Fülle und alle Männer bekommen daraufhin immer nur einen Füller, der sie als Frau füllt, und dessen Handschrift sie ihnen dann nach neun Monaten enthüllt.

Weil niemand an ihr seinen Durst löscht, deswegen brennt sie über ihre gespeicherte Lösung immer mehr, in monatlich geregelter Selbstvergiftung, aus, und so werden dann Falten des Hasses und der schnellen Alterung draus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Montag 9. Mai 2011, 01:21 
Ja irgendwann werden die Männer sogar (soggesteuert und nicht mehr druckgesteuert) durch die Brust bewusst, denn dann sind sie nicht mehr so beherrscht durch die blinde (entzugsängstegesteuerten) Abreaktionslust, die den Frauen von Nacht zu Nacht mehr bereitet an Frust.

Bild

Was stillt ist für ihn unaussprechlich, deswegen ist er über das, was er an ihr genießen will, still. Sie meint nur: „Er hat einen Mund und kann somit sagen, was er will.“
Es regt sie auf, weil er ihr immer gerade so vorkommt, als wüsste er nicht, was er will. Und zu allem Überfluss braucht er dann mal wieder einen ganzen Bierkasten, um vor ihr zu fasten, Männer sind für sie nun mal Fantasten.
Sagt jetzt nicht: „Na so genau wollten wir das auch nicht wissen, was die Männer für eine unmoralische Zuwendung bei den Frauen vermissen.“


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Montag 9. Mai 2011, 11:20 
Unbewusst kommt er als Säugling an ihre Brust, macht er sich das nicht bewusst, so gerät er unter Potenzdruck und erleidet so den Verlust an Lebenskraft und natürlich ihrer Brust, und durch die zunehmende Konzentration auf seinen Potenzdruck wird er auch noch höchst unbewusst. Wobei er sich immer wieder sagt: „Weil du als richtiger Mann, der sich beweisen will, nun mal mit voller Kraft in die Begräbnisstätte zwischen ihren Beinen eindringen musst, denn schließlich braucht sie ja ein dadurch auferstehendes Kind für ihre Brust." Und hat sie dieses, so droht ihm dann zumeist über die Alzheimerkrankheit (= Erinnerungskonzentrationskrankheit, in der er sich nur noch auflösen möchte) ein geistiger Totalverlust, durch Frust, bei allem, was in ihm aufsteigen möchte, um ihm zu machen, etwas bewusst.

Die stärkste Kraft, die auf einen Mann in dieser Welt wirkt, das ist die Konzentration des Überflusses, den eine Frau als Lösung in sich speichert. Weil sie nun aber speichert und speichert, und ihr nichts in dem Sinne, wie beim Manne, durch Lösungskonzentration entzogen wird (Entzug gleich Orgasmusgefühl), deswegen ist die Sexualität für sie immer nur die schönste Nebensache dieser Welt, denn sie hat sich geschmackvoll auf das Lösungsspeichern eingestellt, sodass die unantastbare Kraft ihrer gespeicherten Lösung den Mann überwältigt und er somit vor ihr, in Fantasien schwelgen, bis in die geistige Umnachtung hineinfällt, da sich kein klarer und klärender Gegenwärtigkeitsgedanke mehr bei ihm einstellt. Ja es ist ihre moralische Instanz (die ihrer Problemlösung), die ihn, erstarrend, in ihrem Bann hält, weil seine Konzentration auf ihre Lösung, ihr nun einmal überhaupt nicht, auf Dauer, gefällt. Dass ihr etwas entzogen wird, darauf ist sie nämlich nicht eingestellt, sodass er in Mangelerscheinung und Tod hineinfällt.
Ja es ist nun einmal so, immer, was sie in praller und abprallen lassender Fülle speicher, das fehlt ihm an Aufbaustoffen, um diesen Mangel auszugleichen bzw. nicht mehr zu merken, deswegen rauchen dann aber auch viele Männer Kette, und einige sind deswegen dann auch ständig besoffen. Ja für solch ein selbstzerstörerisches Verhalten sind die Frauen nun aber überhaupt nicht offen, sie schimpfen mit den Männern sodann und hoffen. Trotz ihrer Mangelerscheinung werden dann einige Männer, durch ihre weise Frau, für die gesunde Lebensführung offen, doch zumeist hört man dann irgendwann: „Er hat immer so gesund gelebt, wie kommt es nur, dass er jetzt so plötzlich in Lebensgefahr schwebt."

Also ihr seht, es ist ernster als Mann, aus Spaß, denkt. Ich hoffe er weiß nun, was er zumeist verdrängt, weil es ihn, in dieser Mutterwelt, voll und ganz lenkt.
Ja nur in Jungfräulichkeit (ohne Muttererfahrung) ist das weibliche Geschlecht zum uneingeschränkten Geben bereit.


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