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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Sonntag 30. Juli 2017, 22:41 
Es gibt auch Menschen die sehr zierlich provozieren und kommunizieren, nur um so, durch ihre hervorgehobene Schwäche (die Stärke provozieren möchte), die scheinbar nicht allein bewerkstelligen kann, über die Muskelkräfte anderer zu regieren, die dann aber auch so blöd sind und das überhaupt nicht registrieren, bis sie dann dadurch selbst Schwäche anfällig werden und entkräftet durch ihre vielen guten Taten, da ihre Hoffnung (die auf dafür herzlich zu erntende Dankbarkeit) dann doch zuletzt stirbt, krepieren.

Er ist lässig, warum wird sie nun aber immer wieder, ihm gegenüber, so gehässig? Er ist immer noch der Lässige und lässt ihr, sehr zuvorkommend, als die in ihrer Versuchung Zartfühlende, den Sieg im Geschlechterkrieg (Lässig = lässt Sieg = er lässt den Sieg), denn möchte er sich vor ihr als Held beweisen, so zieht er in einen echten Krieg, dort wo er zuschlagen kann, wie ein richtiger Mann, da er doch weiß, dass er ihren netten Sittlichkeits- und Moralrichtlinien nichts entgegensetzen kann, er hat es nämlich in den Muskeln (= Mus-Kellen), in seiner obersten Institution geht nun aber genau deswegen nichts an, weil er nicht alles zur gleichen Zeit durchbluten kann.

Sie kennt seine fixierenden Blicke der abscannenden Art nur zu gut und weiß, er tut ihre Brüste abgöttisch lieben (er ist da sehr durchtrieben), doch sie könnte leider nur seine Weisheit, in infiltrierender Weise, an ihm lieben, deswegen brüstet sie sich immer wieder vor ihm, doch ihre diesbezügliche Hingabe, an ihm, ist bis jetzt ausgeblieben, weiß sie doch nicht, was sie, in Herz verschenkender Weise der verflüssigenden Art (eben vor ihn dahinschmelzend), an ihm könnte lieben, er ist ihr vom Bewusstsein her einfach zu weit zurückgeblieben. Unterbewusst, bis hin zur stillschweigenden Übereinkunft suggeriert sie ihm nun aber immer wieder: er soll nicht kindisch sein, denn das womit sie sich vor ihm Brüstet, das ist eine mütterlich vernünftige Anlage fürs Kleinkind, und erwachsene Männer, die darauf abfahren, die offenbaren nur, dass sie entgegen jeder Vernunft, geisteskrank sind (will sie doch nicht, dass er, in dadurch überwältigter Weise, zurück mutiert zum Kleinkind). Nein, ein geisteskranker Mann könnte niemals für sie weise sein, vor solch einem bekommt sie einfach nicht den überfließenden Anschwellungsdruck in ihre Brust hinein, und wenn sie seine fixierenden Blicke mal wieder bemerkt, dann könnte sie immer gleich ausrastend sein, unter dem Motto: „Dies Titten fixierte Schwein, er reduziert mich immer wider nur auf diese, vor ihm kann ich einfach kein ganzer Mensch sein, er wird sehen, was er davon hat, ich drücke ihm die Unantastbarkeit der Menschenwürde dafür rein.“ Doch warum bleibt sie trotzdem mit ihm zusammen, ist er doch für sie ein Schwein? Ein Hinweis darauf gibt immer wieder das, was sie vor allen anderen äußert, vor denen sagt sie nämlich, dass er sie liebt, da er zuvorkommend ist sie auf Händen trägt und ihr alles gibt. Er bleibt dagegen mit ihr zusammen, weil er die Hoffnung, dass sie ihre sich brüstende Distanzhaltung (die über ihre hochhaltende Büstenalterabschirmung im Abwehrkampf) vor ihm noch einmal aufgibt, und ihm über ihr entgegengebrachtes Speicherpotenzial offenbart, dass sie ihn liebt und ihm deswegen etwas von ihrem erweichten und für ihn überfließenden Herzen gibt. Aber was sagt sie sich zu all dem, entsprechend seiner hoffnungsvoll fixierten Art, sodann? Sie sagt sich: „Typisch Mann“, womit sie sich dann aber auch über diesen Spruch, sehr gut (mit der Austauschbarkeit alle Männer, unter dem Motto: „Wenn er nicht, wen dann, dann doch immer wieder nur einen, der es nicht besser wie er kann, also mache ich das Beste draus und fange erst gar nicht mit einem sinnlosen Männerwechsel an, in der Schlange stehen die Blödmänner ja, Mann für Mann, ja sowieso gleich bei mir an.“) abfinden kann, dass heißt, sie bleibt sehr distanziert und rational kalkulierend an ihm, und er bleibt, die Herzensnähe bei ihr immer noch suchend, an ihr dran.
Und da beißt sich die Schlange mal wieder in den eigenen Schwanz, voller Eleganz, denn seine Hoffnung stirbt zuletzt, durch ihren unerschütterlichen Ausweichtanz, da schluckt sie lieber (als letzte Rettung und in Vorbeugung bezüglich seiner ungehobelten Übergriffskatastrophe auf ihre Heiligtümer), in zuvorkommender Weise (ihn in orgiastischer Weise schachmatt setzend), seinen Schwanz, ja sie hat es ihm nun kräftig gezeigt, und zeigt ihm (als Ohnmächtigen) hinterher, als immer mächtiger werdende Mutter, das Kind an ihrer sprudelnden Lebensquelle und Brust, denn um ihm so einen endgültigen Tiefschlag zu verpassen, dazu hat sie dann die allergrößte Lust (sie sagt jetzt nur noch zu ihm: „Siehe hier, siehe dort, du musst, es ist auch dein Kind, oder hast du etwa keine Lust!?“). Und er ist plötzlich wie erstarrt hypnotisiert durch seine plötzliche Einsicht in seinem ursprünglich schmutzig geilen Verlangen nach ihrer Brust, ein Dreckschwein zu sein, wo doch Mutter und Kind als körperlich verbundene Einheit (= sie mit dem süßen und hilflosen Kind an ihrer nährenden Brust) so unschuldig sind und rein. Er jetzt nämlich in einer absoluten Zwiespaltfalle festsitzt, denn er kann sie, in ihrer mütterlichen Reinheit, nicht mehr als geile Vorlage, die der sich neckisch (= dreckisch) unantastbar brüstenden Art und Weise, in seinem Kopf hochfahren, wenn er sich mal wieder wie eine Schlange am eigenen Schwanz packt (damit etwas in ihm absackt) und einsam (in vor ihr verborgener Weise) seinen Samen (aus den ehelichen Beziehungsrahmen hinaus) abspritzt, denn er weiß auch, würde er es in ihrer neuen Reinheit vor ihr und auf sie zielend versuchen, dass er dann sofort (als Dreckschwein) bei ihr abblitzt. Für ihn gibt es nun, aus seiner neuen Einsicht heraus, Frauen als Engel zum Heiraten, wie seine eigene eben einer ist (vor dessen Reinheit er sich immer mehr, entsprechend seiner sich selbst verteufelnden Einsicht, klein macht und verpisst, da er scheinbar einem Engel wie ihr nicht würdig ist), und eben freche Luder, für alles andere im geilen Stoßverkehr, und auf die konzentriert er sich jetzt, wenn der Druck in seiner Hose mal wieder zu groß wird, immer mehr. Doch plötzlich und unverhofft, da seine Frau solange nichts mehr aus seiner Hose heraus von ihm gespürt hat, möchte sie mal wieder, mit ihm, etwas unters Einlochmuster fallenden Verkehr, und siehe an, er fällt immer wider in sich zusammen, denn vor einem reinen Engel geht das, mit der Standfestigkeit, bei ihm einfach nicht mehr. Er hat sie ja schließlich, wegen Sitte, Anstand und Moral, ausgeschlossen aus seinem geil erregenden Fahndungsraster, und kann es somit nur noch mit einem frechen Aas ausleben (welches dazu immer wieder seine Vorstellungen und Fantasien beherrscht) sein geiles Laster. Doch er kann ihr die Wahrheit nun einmal nicht einfach ins Gesicht sagen, sodass sie ihn, in guter Hoffnung, zum Arzt hin nötigt, dieser soll jetzt nämlich die Verantwortung, bezüglich der Wiederherstellung seiner Potenz, tragen, denn schließlich will sie von ihm (zur Steigerung ihres mütterlichen Reinheitsgebotes) noch ein Kind, doch wie soll er sie durch seine nicht vorhandener Stehkraft dahingehend (eben zu einer erhöhten Muttermacht hin befleckend) veranlagen. Möchte sie doch noch einmal etwas Kleines und Süßes unter ihrem Herzen Tragen, um diesem dann ihre Brust, entsprechend ihrer Wachstum spendenden Gebelust, nicht zu versagen. Und er sagt sich sodann: Nicht noch einmal solch einen Tiefschlag, wenn sie mir diesen wiederholt vors Auge setzt, so könnte ich ihn nicht überlebend ertragen, er würde mich erschlagen, denn das wäre das Letzte, und meine Hoffnung stirbt dann zuletzt. Und somit bleibt ihm dann nur noch der Tod und eine erneute Inkarnation zum erreichen der Mutterbrust seiner heimlichen bis unheimlichen Lust, denn so ist für die Mutter und Frau alles viel unproblematischer, ist er doch als Säugling vollkommen unbewusst und sieht sie somit nur, in reduzierter Weise, als nährende und seinem Wachstum entgegenkommende Brust, das entspricht nämlich dann ganz ihrer mütterlich orgiastischen Lust. Worauf du also als Mann bei ihr achten musst? Versuche es bei ihr erst gar nicht unbewusst, weil du dann unter ihr jüngstes Gericht fällst und unter Entzug gesetzt sterben musst, und drüben plagt dich dann deine Lust, du kannst einer neuen Inkarnation einfach nicht widerstehen, eben zum Zweck der süchtigen Ergreifung ihrer Brust. Ja, das ist dann wirklich keine schlechte Aussicht, denn bei ihr frisch angekommen, da bist du dann wieder einmal der Jüngste, der sich da brav einreiht in ihr Jüngstes Gericht, wobei sie dann später wieder sagt: „Abstand, weg mit deinen Wichsgriffeln von meinen herzlichen Heiligtümern, mit mir nicht, meine Entheiligung durch dich, die kannst du gleich streichen, als geile Aussicht.“


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Sonntag 27. August 2017, 18:13 
Der magnetisierende Sog hinein ins Paradies oder der explosive Weg hinein in die Moralhölle, ihr habt die Wahl, denn nur der gläubig Unwissende ist von der alles Leben blockierenden Moral

Der Mann ist für die junge Frau im Prinzip ein aufmerksam zu beobachtendes Testgebiet, auf welches sie die Wirkkraft ihres modisch gestylten Reizkörpers, in beeindrucken wollender Art und Weise anwendet. Ja, sie ist dabei voller Spannung geladen, in ihrer Erwartungshaltung, die sich um die Frage dreht; ob er wohl ihre so geartete Wirkkraft in komplimentierende Worte fassen kann, die von der Intelligenz her sofort für sie ansprechend sind, und somit ein Gefühl von gesteigertem Interesse in ihr zeugen, da sie sein Interesse für sie aus seinem einmalig gewählten Wort (welches ihr das Gefühl gibt etwas Besonderes zu sein) heraus entnimmt, es ist das Wort (das Wort ist Gott) welches sie auf ihn einstimmt. Sein Wort welches da von ihm zeugt, dieses ist es sodann, welches in sie einleuchtend einfließt, ihr danach dürstendes Gehirn im erregten Herzverbund fühlt sich dadurch förmlich gesäugt, welcher Umstand dann aber auch einen erhöhten Druck im Herzraum ihrer speichernden Brüstung zeugt. Durch diese neue Gedankenstrukturbildung in ihrer obersten Instanz, da sondert sie dann nämlich plötzlich über ihre zunehmende Herzraumfülle ab, das lose in ihrem linken Gehirnabschnitt (zum Zweck der Lösung ihrer eingebildeten Probleme) angesammelte Intellekteiweiß (welches sie sinnlich ansammelte, in der Annahme, dass sie dadurch dann mehr weiß), für ihn als Würdigung und ehrenden Genusspreis, da er ihren so in sich einmündend infiltrierten Eiweiß-Lösungsintellekt (der ihm noch dazu in berauschender Weise schmeckt), in Struktur stabilisierenden Geist (den der Besamung) in sich umzubauen bzw. umzuprogrammieren weiß. Dieser Stabilisierung als würdigenden Preis, sie dann plötzlich (durch den Ausschüttungssog in ihrem Herzbereich), in begieriger Saugkontraktion (Beckenbodenkontraktion der Aufwärtsbewegung) geratenden Muttermund (also jede selbstmörderische Mutterschaft überspringend) direkt als Frischzellenkur in ihre aufsteigende Blutbahn aufzunehmen weiß. In Ewigkeit sie dann diese gegenseitig kreisläufige Belebung und Erneuerung, hält, als Mann und Frau, im schöpferisch verbindenden Aufbauschwung unendlicher Erfüllung, miteinander Verbunden, ohne jemals eine untreue Abschweifung, sie sind sich mit allen Fasern ihrer Bestrebung treu, denn durch die stetige Austauschverbindung auffrischend kreativer Art, ist er für sie und sie für ihn, jeden Tag neu. Sie werden bei all dem verbunden durch Gottes begeisternden Wirkkraftmagnetismus, und dieser kennt in aller Ewigkeit keinen Schluss, eben ihr immer wieder irgendwie neu erscheinender Verbindungsgenuss, der unweigerlich zur Verfeinstofflichung und zum höherdimensionalen Aufstieg, den der Vergeistigung, führen muss.

Doch nun noch etwas zum gegenteiligen Beziehungsaffekt, den, hinab in den höllischen Aspekt, in dem jeder voller Hass und Hässlichkeit, körperlich sich selbst sauer zersetzend, verreckt, eben weil ihm alles das, was zum Kotzen ist (aus seiner Hassliebe heraus), schmeckt.
Dieser Umstand nimmt sich dann in etwa so zwischen Mann und Frau aus: Doch wehe, wenn sie den Mann für dumm ansieht, den der Anschauung als ihr Testgebiet, da er, blöd glotzend und geistig umnachtet, ohne den sie beeindruckenden Geist ist (= er als Abziehbild der regelnden Muttersprache jeglich verblödender Art, bringt sie mächtig in Fahrt), das Klügste was solch einer noch machen kann ist, so viel Angst vor ihrem hypnotischen Einfluss zu bekommen, dass er sich schnell wieder verpisst. Doch ein absolut dummer Mann hat es nun einmal an sich, dass er als rigider Herzeroberer mutig ist. Und somit wird sein Körper durch die von ihr her (vorwiegend optisch) infiltrierten Reizströme, in Überreizung, abrupt zum sie, explosiv, ergreifen wollenden Minenfeld, wobei sich besonders seine Dynamitstange in der Hose, sofort scharf werdend, aufstellt, und er mit dieser (entbehrend jeglicher Beherrschung) penetrant über sie herfällt, weswegen sie sich seinem Sperma gegenüber in sperrender Weise einstellt, sodass es nur bis in das Nest ihrer Schutzschildplazenta einfällt, wo es eine nach neun Monaten von ihr ausgestoßene Kopie von ihm herstellt, damit sich die Dummheit in dieser Welt noch lange hält. In diesem Fall ist es jedoch so, dass sie über kurz oder lang die Zügel seiner moralischen Züglung in der Hand hält, wobei sie ihn dann vor ihrem Wagen spannt und er ihr nur noch als Richtungsweisungen empfangendes Zugpferd oder sogar als Esel gefällt, dem sie ständig, mit der Angel, eine Karotte (sehr geschickt) vor die Nase hält, damit diese ihm als fiktives Ziel gefällt, wodurch er dann aber auch, in zunehmender Erschöpfung, bis hin zum Friedhof durchhält. Seine unwissend scharf erregte Dynamitstange nun einmal steht und fällt, wenn er sich nicht auf das, in wissender Weise einstellt, was ihr als körperlicher Genuss gefällt. Wenn nicht, dann ist es nämlich so, dass sie vor Wut kocht, und er sich über ihr gutes Karottengericht gerichtet, auf viel friedhöfliche Höflichkeit einstellt, wobei er peinlichst, entsprechend ihrer Richtungsweisung (Vernichtungsweisung), Kurs hält. Schließlich möchte sie ja, als gute Köchin, nicht umsonst kochen, das hat alles nur einen Sinn, will er sich über seinen guten Geschmack so schnell wie nur möglich auf dem Friedhof einlochen.

Der Milchstraßen-Durchbruch, in die höhere Dimension hinein, ist geschafft, wenn die Frauen dieser Erde den logisch klärenden Geist so sehr in sich infiltriert haben, dass ihre dadurch stetig mehr anschwellenden Brüste die Versieglung sprengen (sie dadurch über alles hinaus aufblühen, was sie da könnte einengen) und sich ergießend Explodieren, eben vollkommen süchtig danach, von einem Mann des wissenden Geistes (der dies psychosomatische Reaktion der Herzzentrierung, die da in ihnen abläuft, geschmackvoll zu würdigen weiß) genossen zu werden, um sich somit, in Veredlung hin zur ewigen Jugend, niemals mehr übersäuert verschlissen auf dem Friedhof zu erden.
Ja Gott möchte süße Fruchte der ergänzenden Ganzheit ernten, doch ich bin überzeugt davon, das wird schon werden, für alle, die nicht mehr das Bedürfnis spüren, sich sauer zersetzend auf dem Friedhof zu erden.

DAS UNIPERVERSUM PER VERS


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie nach beziehungsWEISE (war: Wie sage ich es ihr?
BeitragVerfasst: Dienstag 3. Oktober 2017, 21:20 
Der Mensch geht zurück in seine galaktisch kanalisierenden Energiebahnen, das lässt künftig einen sehr hohen Reinheitsgrad für die gesamte Milchstraße des Universums erahnen

https://upvs.files.wordpress.com/2017/1 ... ung01c.jpg

Ein anatomisches Wunder der aktivierten Selbstreinigungskanalisation, hat eine Japanerin, dank Gottes Zutun, an sich erschaffen, sie wollte nämlich nicht mehr durch einen innerkörperlichen Staudruck, den der herzlosen Selbstvergiftung, erschlaffen. Die körperlichen Merkmale ihrer Weiblichkeit nutzt sie also nicht mehr, vor den Männern, als Verschlusswaffen, sie entwässert sich jetzt, ihnen zum Genuss, um ihre Körperstruktur dadurch zu straffen. Die Pharmaindustrie bekommt dadurch nun aber Existenzängste, denn solange die Frau sich verschließt und aus ihrem Stau heraus auf alle krankhaft schmutzigen Kanalisierungsmänner der Triebhaftigkeit schimpft, da konnte sie (die Gesundheitsindustrie) den Menschen einreden, dass man Gesundheit einfach, in den Staukörper hinein, einimpft, sodass noch mehr hysterisch herumgiftender Erregungsdruck aus ihnen heraus schimpft.

Eine japanische Jungfrau, die hat nun aber das Panische endlich einmal überwunden, ja, sie ist dadurch in Keuschheit ausgereift und hat somit ihre einst versiegelte Kanalisation geöffnet, man könnte sagen, sie hat vom spärlichen Gießkannenprinzip (eben dem der feinporigen Verstopfung und Kanalisationsabschnürung) auf volles Rohr umgestellt, um mehr Druckentlastung in sich zu spüren, sie wollte die Männer nämlich nicht mehr länger, durch die Überreizungskraft ihres verschlossenen Schwerkraft-Staukörpers, an der Nase herumführen, so wie es alle anderen Frauen machen, unter dem Motto: „Bis hier her und nicht weiter, denn das ist moralisch gescheiter.“ Und somit geht es dann mit der Hoffnung der Männer neben solch einer Verschlussfrau, bis diese Kanalisierungshoffnung dann endlich (gemeinsam mit ihnen) stirbt, weiter. Nein, das Leben solcher Männer ist nun wahrhaftig nicht heiter, denn die Frauen sind, vor ihnen, immer eine Nummer gescheiter.
Doch diese Japanerin hat nun an sich ein Pilotprojekt (ein Pilotprojekt soll neue Verfahren und Methoden erschließen. In anderen Worten erklärt, ist der »Pilot« ein Versuch, der einem Projekt vorausgeht.) gestartet, um durch die Mündung ihrer Aufnahme, ihre Drüsenkanalisation einmal kräftig durchzuspülen, denn sie wollte durch diese Spülung endlich einmal (ihre Gefühllosigkeit überwindend und höhere Gefühlsebenen finden) in sich mehr, zum Wohl, fühlen. Mit der Hilfe problemlos, an ihrem Herzraum, angeschlossener Männlichkeit, da hat sie nun den energetisierenden Durchlauf innerer Fühlbarkeit, nach unten hin, geschafft, mit voller Kraft, und das noch dazu ohne den Staudruck einer sich nach neun Monaten den Durchbruch verschaffenden Schwangerschaft. Man könnte also sagen, bei ihr hat der Beruf des Schornsteinfegers eine völlig neue Wertigkeit bekommen, und innerhalb dieser ihm entgegengebrachten Hochachtung als Glücksbringer, da umfängt sie sein Reinigungswerkzeug auch noch mit eindringlich zentrierter Herzlichkeit, und das nur, damit die Liebe, als innerlich reinigende Lebensmotivation, in einen stärkeren Kanalisationsschub hineinkommt, um wieder aufzuleben, alle unter Staudruck stehenden Frauen, haben diese Hoffnung nämlich, gleich nach dem schmerzhaften Durchbruch ihres ersten Kind, aufgegeben (es kann die neue Prinzip der inneren Reinigung also nur durch eine voll ausgereifte Jungfrau aufleben). Deswegen sagen sie nun aber auch völlig resigniert: „Mein Bauch gehört mir, fülle du deinen mit Bier, ich bin nämlich nicht für dich und dein Kinder zeugendes Stauprogramm, in mir, auf dieser Welt hier.“
Wie sagt man nun aber immer wieder in der modernen Esoterikgemeinde, ganz im Sinne dieser unversieglten Japanerin? Man sagt: „Die Liebe muss wieder Herz zentriert (kanalisiert freigegeben) fließen, um sie uneingeschränkt zu genießen. Ja, diese Einstellung ist nun auch wirklich nicht falsch, denn was nützt die Liebe, wenn sie immer nur, mit viel saurer Erregungswut geschwängert, unter die Haut geht, und dort als dickfellige (für jedes Fühlen unsensible) Fettschicht im Stau steht, sodass über die eigentliche Druckentlastungskanalisation, die der durchspülenden Reinigung und belebenden Austauschveredelung, nichts mehr geht.

Diese jungfräuliche Japanerin hat nun aber ihre Versieglung gebrochen, hat sie sich etwa, durch ihre Portalöffnung, mehr gesundheitsförderlichen Entschlackungsfluss, eben im genüsslichen Schnittstellenaustausch (den der Versüßung entgegen der Versauerung), versprochen? Die innerlich verschmutzten Staumenschen (die der vernunftbetonten Vergesellschaftung), die ohne herzlich kanalisierende Abschmelzerhitzung (= die ohne innere Klimaerwärmung) bei der Liebe (eben die, bei denen die Liebe nur geht hindurch durch den Rachen ihrer Rache und hinein in ihren sauren Stauprozessmagen, bis hin zum Herzversagen), die werden sich nämlich immer wieder nur, als übersättigte Leichengiftbombe, auf dem Friedhof einlochen.
Warum sehen die heutigen Frauen eine über ihre körperliche Kanalisierung angesetzte Reinigung, aber immer noch als eine unmoralische Peinigung, wollen sie also immer nur mit dem Tod, als Stauprinzip der ausbrennenden Wechseljahrsentzündlichkeit, eine hitzig aufwallende Vereinigung?

Was sagt jetzt aber daraufhin gleich die vornehme Frau (also die Frau, die sich etwas vornehmen wollte in dieser Welt, so wie es ihr gefällt), sie sagt zu mir: „Wenn das, was du sagst in Deutschland greift, dann wäre das ja der „Tag der Einheit“ von Mann und Frau, woraufhin ich als Vertreterin der Weiblichkeit nur sagen kann, du dreckige Sau, denn ich bin eine reine Frau und stehe gerne (über alles in dieser Welt unwissend staunend), bis hin zum Friedhof, in meinem Stau, ich lasse mich doch wohl nicht über diverse Portalöffnungen kanalisieren, und dann noch dazu von solch einer dämlichen Sau, bei den etwas besseren Damen, da fällst du nämlich damit gleich aus dem Rahmen, die werden dir unverhohlen aufzeigen, was du mit deiner, schlimmsten geistigen Verwirrungstaktik seit Babylon, anrichtest für Dramen, in unserer mütterlichen Welt, da fällt nämlich kein Mann so einfach aus den Rahmen, er hat brav in diesem drin zu bleiben, wenn die vornehmen Damen, die sich etwas Schönes vornehmen möchten, ihn vornehm einrahmen.“

Nein die Frauen wollen sie nicht, die von den Männern bei ihnen eingeleitete Kanalisation der Unruhestiftung, hin zum orgiastisch erregenden Abfluss ihres inneren Staus der Selbstvergiftung, ihre Argumentation über die Moral des Reinheitsgebotes spricht nämlich dagegen, und das hysterisch triftig und sehr giftig.

https://upvs.files.wordpress.com/2017/1 ... olz02c.jpg

O nein Gott, was du hier auf Erden für jungfräuliche Mutationen zulässt, das geht nun aber wirklich nicht mehr so weiter, das ist ja schon nicht mehr heiter. Jedes Kleinkind würde an so etwas gleich ersticken, für wen tatest du solche Frauen (völlig ungeeignet für die Mutterschaft) zur Welt hinab schicken, hinter jeder deiner Schöpfung ließ sich doch sonst immer ein höherer Sinn erblicken.

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