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Heimlich nachts...

Hallo ihr alle,

Ich (m/40) bin jetzt mit meiner Frau (w/30...) seit etwa einem Jahr glücklich in einer Stillbeziehung. Und da ich Euch [Anm. einer Online-Diskussionsgruppe] ziemlich viel zu verdanken habe, will ich doch mal aufschreiben, wie's bei uns gelaufen ist.

Ich hatte schon seit der Stillzeit unseres ersten Kindes große Lust bekommen, die Milch meiner Frau zu probieren. Ich bewunderte die groß und vor allem "prägnant" gewordenen Brüste, die viele Frauen eigenartigerweise immer häßlich finden. Himmel, ich fand sie gerade schön und seit dem stehe ich auch nicht mehr auf die Brüste, die man üblicherweise auf Plakatwänden zu sehen bekommt. Aber eigentlich fing es an, als wir das erste mal nach der Geburt wieder miteinander schliefen. Es kam für mich ganz überraschend, daß meine Frau wieder "heiß" war. Inzwischen kenne ich den ganz besonderen Blick und auch, daß sie durchaus etwas streitsüchtig wird, wenn ich nicht wie gewünscht reagiere...

Damals jedenfalls drückte sie mich ohne große Umstände aufs Bett, kam auf mich und ich schloß die Augen, als sie mich streichelte. Nach einer Weile merkte ich, daß etwas Warmes von meinem Bauch aufs Laken lief. Na ja, es kommt vor, daß man vor Aufregung schwitzt ... diesmal ziemlich viel ... so viel? Als ich die Augen öffnete, um nachzuschauen, sah ich, daß die Brüste meiner Frau mit enormer Intensität tropften. Ich fand das wahnsinnig toll und meine Frau zum Glück immerhin nicht störend, nachdem ich mich verpflichtete, das Laken notfalls in eigener Zuständigkeit zu waschen. Wir bezogen die Milch damals ins Liebesspiel mit ein. Aber trinken durfte ich die Milch nur wie von Stalaktiten in einer Tropfsteinhöhle. Mehr wollte meine Frau wollte einfach nicht.

Den Zeitpunkt des Abstillens bestimmte meine Frau. Ich hätte es trotz Einschränkungen im Sex gemocht, wenn sie noch länger gestillt hätte. Aber ich fand's OK, daß sie es entschied. Nach dem Abstillen bekam ich dann von meiner Frau die ausgestrichene Milch. Meine Frau stellte sie mir wortlos hin, lächelte und verschwand rasch wieder.
Ein paar Tröpfchen gaben die Brüste bis etwa zum dritten Monat der zweiten Schwangerschaft. Wir drückten sie aus Neugier heraus, wobei ich dann aus Spaß stets meine Frau im Sessel festhielt und das Tröpfchen ableckte. Meine Frau wehrte sich kichernd und das Ganze wiederholte sich nach einer Woche...

Etwa 3 oder 4 Monate nach dem Abstillen unseres zweiten Kindes hatten wir unser Schlafzimmer wieder für uns und mich überfiel plötzlich eine heftige Lust, die Milch aus ihrer Brust zun trinken. Ich war da ziemlich motiviert - und zwar immerhin so sehr, daß ich wach bleib, bis meine Frau fest schlief. Später wachte ich sogar fast jede Nacht um 2 Uhr auf. Wenn meine Frau günstig lag, ging ich ganz vorsichtig an die Brust und begann zu trinken.
Es war nur halb heimlich, denn schon etwas später gestand ich es meiner Frau. Ich konnte das gar nicht anders. Der Status war dann sozusagen "wenn ich schlafe, ist es OK". Aber technisch war es ziemlich kompliziert. Zunächst mal mußte meine Frau ja in der richtigen Position liegen, also auf dem Rücken oder auf der Seite zu mir. Und dann war da noch ein Problem mit dem Milchspende-Reflex: Es gab einen Punkt, an dem meine Frau im Schlaf anfing, sich zu jucken und zu kratzen. Dann konnte es passieren, daß sie sich wegdrehte und ich saß für diese Nacht auf dem Trockenen. Also hielt ich sie vorsichtig fest. Wenn das klappte, kam nach kurzer Zeit immer ein Aufstöhnen aus ihrem Mund, fast immer wendete sie sich mir zu und legte ihre Hand um meine Schulter ... und ich hatte plötzlich zu tun, all die viele Milch zu schlucken, die ich plötzlich im Mund hatte. Tja, und am nächsten Morgen wußte sie von nichts. Und ich glaube, sie wußte tatsächlich nichts oder besser nicht mehr.

So lief es bei uns vielleicht zwei Monate lang und ich begann, im Internet intensiv zu suchen, ob es nicht noch andere Leute gibt, denen es ähnlich wie mir geht. Ich empfand ja eine ausgesprochen intensive Lust und Innigkeit und meine Frau offensichtlich auch. Aber irgendwo war es mir selbst peinlich und für meine Frau war es das ja noch mehr. Und dann fand ich die SNCLIST (eine Yahoo-Diskussionsgruppe), etliche Beiträge in Diskussionsforen und anderes mehr. Huch, dachte ich, da gibt's noch mehr Leute und die machen es ganz offiziell zum Teil ihres Liebeslebens...

So etwas macht Mut und ich wußte ziemlich genau, daß das für mich nicht irgend eine interessante Eintagsfliege war. Also legte ich meiner Frau gegenüber ein volles Geständnis ab. Man wird nicht glücklich, wenn man in einer Paarbeziehung wichtige Geheimnisse voreinander hat. Und mir ging es ja nicht nur mal um 3 Tröpfchen Milch als kleine Anregung oder so. Was ich mir erträumte, war eine tiefes gemeinsames Erlebnis.

Es war ein Alles oder Nichts, denn es hätte (wenn auch unwahrscheinlich) ebenso ein "Igitt - widerlich!" kommen können und dann wäre es ganz aus gewesen. Das "Ja" meiner Frau war deshalb für mich ein klein wenig wie eine zweite Hochzeit. Einmal, weil meine Frau nun meinen allerintimsten und geheimsten Wunsch kennt (mein Geständnis war hochnotpeinlich!). Und dann, weil da jetzt diese unglaubliche Nähe ist, die ich mir stärker gar nicht mehr vorstellen kann. Übrigens hat mir meine Frau auch ihren heimlichsten Wunsch gestanden. Und so etwas ist schon ein gewaltig wichtiges Ereignis in der Partnerschaft.

Und da meine Frau nun mal meine Frau ist, hat sie meinen Wunsch genutzt, um einen Tausch vorzuschlagen: Sie gibt mir die Brust und ich gebe dafür das Rauchen auf. Ich war wirklich platt. Ich habe 20 Jahre lang intensiv geraucht! Aber irgend wie war es ziemlich passend und eine bessere Motivation ist kaum vorstellbar. Deshalb war es für mich keine Frage. Aber 2 Tage (Be-)Denkzeit haben wir trotzdem gelassen. Glaubt mir, die ersten 3 Tage ohne Zigarette waren nicht witzig. Nie hätte ich gedacht, daß der Zigaretten-Entzug richtig körperliche Symptome hervorruft. Bei mir war es wie eine Grippe. Danach kämpfte ich "nur noch" mit meinem Zigaretten-Anzünde-Reflex in den typischen Rauch-Situationen. Aber da es ein wunderbarer Tausch war, gab es keinem Augenblick lang die Frage, jemals wieder mit dem Rauchen anzufangen. Himmel, jeder Psychoanalytiker wird verrückt vor Freude, wenn er das zu Hören bekommt. Ob ich rückfällig werden könnte? Oh nein, ich weiß, was ich habe und nicht verlieren will.

Unsere Stillzeit war zunächst einmal am Tag vor dem Einschlafen. Meiner Frau steht vorher immer eine ausführliche Brustmassage zu, was ich mittlerweile wohl auch ziemlich gut kann, wenn ich das Schnurren meiner Frau als Maßstab nehmen darf. Inzwischen lassen wir es uns auch morgens nicht nehmen, wenn kein Streß ist. Und wenn wir im Urlaub oder am Wochenende mal Mittagsschlaf machen (so nennen wir das den Kindern gegenüber), dann stillen wir auch dreimal. Meine Frau hat's mittlerweile perfekt drauf, mich mit einer Brust-Geste zu allem möglichen zu locken, so nach dem Motto "Wenn Du nachher noch mal einkaufen gehst, dann kannst Du jetzt gleich ... ganz leckere ...". Und dann werde ich typischerweise weich. Eins sage ich Euch: Die Prostitution wurde von Frauen erfunden, nicht von Männern!

Tschüß von XXX

P.S. Irgendwo ist Stillen Kannibalismus. Ich baue Moleküle (oder sogar Zellen?) meiner Frau in meinen eigenen Körper ein und so wird meine Frau zu einem festen Bestandteil von mir.
Eine schöne Vorstellung.