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Gib mir deine Milch

(engl. Original: "Give Me Your Milk")
von Lana, 5. Dezember 1999

Seit meinem Jugendalter hatte ich immer die Phantasie, meinen Liebhaber zu stillen. Aber als ich verheiratet war und Kinder hatte, merkte ich zu meiner Bestürzung, daß mein Mann kein Interesse an meiner reichlich fließenden Milch hatte. Mehrere Jahre später, als mein jüngstes Kind 5 war, ließen wir uns scheiden. Ich lernte danach mehrere Männer kennen, aber keiner von ihnen hatte das gleiche Interesse wie ich - bis Bill kam. In einer Nacht ließen wir uns über unsere verschiedenen "Fetische" aus und ich erwähnte schüchtern meine Sehnsucht, aus meiner Brust trinken zu lassen. Seine großen Augen und seine prallen Jeans ließen keine Zweifel bezüglich seiner Gedanken in dieser Sache aufkommen!!! Obwohl ich 4 Jahre zuvor mit Stillen aufgehört hatte, wußte ich, daß ich immer noch einen einzelnen Tropfen aus der Brust herausdrücken konnte. Ich hatte dies die Jahre hindurch oft getan, wohl eher aus Neugier und um mir zu bestätigen, daß mein Körper nach wie vor voll funktioniert. Als ich ihm von dieser Fähigkeit erzählte, begann er eifrig, im Internet nach Information zu suchen, wie man den Milchfluß wieder in Gang bringt. Kichernd wie zwei kleine Kinder im Süßwarenladen hecken wir sofort einen Plan aus, wie wir meinen Milchfluß wieder voll in Gang bringen könnten.

Obwohl er ursprünglich seine eigene Wohnung behalten wollte, entschieden wir, daß es wegen der Still-"Verpflichtungen" notwendig war, daß er zu mir in die Wohnung zieht. Da wir beide halbwegs flexible Arbeitszeiten hatten, wollten wir es so machen: Jedes Stillen würde 15 Minuten Saugen an jeder Brust bedeuten... nicht viel, mag man denken ... aber das war die Zeit, die ich zum Stillen meiner Kinder benötigt hatte und mein Milchfluß war sehr gut gewesen. Wir gingen davon aus, daß die je 15 Minuten für den Anfang in Ordnung sein würden ... und wenn mehr notwendig wäre, würden wir uns mehr Zeit nehmen, sowaeit das möglich war. Wir gliederten den Tag dann in Stillzeiten auf ... er würde am frühen Morgen gestillt werden, dazu in seiner Mittagspause, zur Abendessenszeit, vorm Einschlafen und noch einmal nachts. Außerdem würde in meiner Frühstückspause abpumpen. Zum Glück arbeiteten wir beide in der Nähe meiner Wohnung, sodaß es in den Pausen möglich war, nach Hause zu gehen.

Zu meinem Erstaunen kamen nach nur 4 Tagen große Tropfen aus meinen Brustwarzen heraus, wenn sie stimuliert wurden. Daß wir unglaublich aufgeregt waren, ist noch das wenigste!!! Dies war genau die Ermutigung, die Bill brauchte! Sein Enthusiasmus für meine Brüste, der schon mehr als in Gang war, kam auf Hochtouren! Wegen der schnellen Reaktion meiner Brüste dachte ich schon, ich hätte ein Stück vom grßen Kuchen, aber Ende der zweiten Woche schien es, daß es weniger wird und nicht mehr. Ich war ziemlich enttäuscht. Die Farbe der Milch hatte vom anfänglich gelblichen zu einem etwas cremigen Weiß gewechselt, aber darüber hinaus schien nicht viel anders zu sein.

Und dann kam der Wendepunkt!!! Obwohl wir mehrmals am Tag übers Stillen redeten (manchmal war es eher so, als wir nur darüber reden wollten!), hatten wir das nie getan, während er meine Brustwarzen stimulierte. Eines abends lag ich auf der Seite und seine Lippen streichelten gelegentlich meine Brustwarzen, während wir uns unterhielten. Er begann mir zu erzählen, was er körperlich und geistig empfand, wenn ich ihn stille. Er beschrieb (und saugte zwischendurch!) sowohl die Nähe, die er fühlte, als auch die erotischen Impulse, die in ihm erwachten. Ich begann mehr und mehr erregt zu werden und als er das spürte, begann er auf mich einzureden: "Ja, das es ist, ... fülle meinen Mund". Als er drängte: "Ja ... gib mir deine Milch!", begannen meine Brüste mit einer lange vergessenen Empfindung zu ziehen und ich spürte, wie sich meine Milchkanäle öffneten und meine Milch für ihn herausfloß. Mein lustvolles Stöhnen muß noch einige Häuser weiter zu hören gewesen sein, nur übertönt von seinem Stöhnen der Freude, daß zum ersten mal meine Milch in seinen Mund strömte. Sein gieriges Saugen und Schmatzen waren dann für die nächsten Minuten die einzigen Geräusche, als die noch relativ geringe, aber doch so befriedigende Menge aus meinen Brüsten herausströmen ließ.

Das war der Anfang von vielen reizvollen Stillerlebnissen, die wir zwei geteilt haben. Meine Milch fließt jetzt so reichlich wie in alten Tagen und jeden Morgen, wenn ich erwache, erinnern mich meine prallvollen drückenden Brüste an ihr Bedürfnis für ihn. Er liebt es, wenn ich ihm meine Brust anbiete ... mit einer Hand ihre weiche Schwere stütze und mit der anderen Hand seinen Kopf zu ihr führe. Ich bemerke, wie seine begierige Zunge meine großen Brustwarzen drückt und sie reizt, bis sie anfängt, sich für die Milch zu öffnen. Wenn er nicht schnell genug ist, spritzt ihm die Milch oft ins Gesicht (bisweilen denke ich, er ist mit Absicht zu langsam)! Wenn sein Mund sich dann schließt und er richtig anfängt zu saugen, dann fließt die Milch oft so schnell daß sie an der Seite seines Munds heraustropft, während er gar nicht schnell genug schlucken kann. Während sein hungriger Mund meine heftig spritzenden Brustwarzen umschließt, ist mein Glücksgefühl jenseits von allem, was man sich vorstellen kann und die Gefühle von Erlösung und Zufriedenheit sind nicht zu übertreffen.

Ein Stillpaar zu sein, hat uns auf eine Art verbunden, von der wir nie zuvor gewagt hätten, zu träumen. Das Stillen ist oft einfach eine friedliche entspannende Zeit für uns zwei, oft eine intensive Zeit mit tiefen Emotionen und oft ein erotischer leidenschaftlicher Auftakt zu mehr. Und bis heute löst zu seinem großen Vergnügen sein geflüstertes "Gib mir deine Milch!" sofort einen unkontrollierbaren Milchspendereflex bei mir aus, ganz egal, wo wir gerade sind. Wobei mein Still-BH natürlich komplett durchnäßt wird...